53° NORD Agentur und Verlag

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KLARER KURS 1/2017

In der neuen Ausgabe KLARER KURS erwarten Sie wieder spannende Themen, die wir in der Landschaft beruflicher Teilhabe aufgespürt und aufbereitet haben.Wir besuchen den Campus Uhlenhorst in Hamburg, ein Projekt, das Schulabgängern mit Lernschwierigkeiten nach der zehnten Klasse ermöglicht, zwei weitere Schuljahre und anschließend 27 Monate Eingangsverfahren und BBB unter einem Dach zu absolvieren: gut vier Jahre Zeit, um erwachsen zu werden, sich individuell auf die Berufswelt vorzubereiten, Alternativen zur Werkstatt auszuprobieren und den eigenen, selbstbestimmten Weg in Arbeit zu finden.In Baden-Württemberg verfährt man seit über zehn Jahren ganz ähnlich: dort vermitteln Schule, Arbeitsagentur, Leistungsträger und Werkstätten gemeinsam Schulabgänger mit sonderpädagogischem Förderbedarf erfolgreich auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Und die Werkstatt? Das baden-württembergische Konzept hat sie verändert, wie, hat sich KLARER KURS vor Ort bei der Lebenshilfe in Lörrach angeschaut.Wir berichten über – Lichtarbeitsplätze! Vier Jahre lang bis Ende 2016 waren sie in einer Montagehalle der GWW Gemeinnützige Werkstätten und Wohnstätten GmbH in Holzgerlingen aufgebaut – zum Praxistest für das Bundesforschungsprojekt motionEAP: Das ist ein digitales Assistenzsystem für Menschen mit Leistungseinschränkungen, das mit Bewegungserkennung und Projektionen Anleitungshilfen und zugleich eine Qualitätskontrolle bietet. Mit den Erkenntnissen aus dem motionEAP-Projekt entwickeln die GWW nun ein eigenes Assistenzsystem für Menschen mit starken Beeinträchtigungen, die bisher von Arbeitsprozessen weitgehend ausgeschlossen waren und mit digitalen Hilfen die Chance bekommen, Teilhabe, eigene Produktivität und Wertschätzung zu erleben. Ist auf dem besten Weg, ein bahnbrechendes Projekt zu werden!Außerdem sprechen wir mit Dr. Fritz Baur, dem Vorsitzenden der Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsfirmen, über das BTHG, das Budget für Arbeit, andere Leistungsanbieter und Zuverdienstangebote. Schauen uns an, welche Erfahrungen Hamburger Arbeitgeber mit dem Budget für Arbeit in der Hansestadt gemacht haben - dort gibt es das Angebot seit vier Jahren, mit großem Erfolg. Und natürlich finden Sie in der neuen Ausgabe KLARER KURS noch weitere spannende Themen! Also: Nicht verpassen!

 

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Und wenn Ihr Klarer Kurs mal wieder ...

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Veranstaltungstipp:

Der künftige Reha-Markt und die zentrale Rolle des Sozialdienstes

53° Nord-Jahrestagung für Soziale Dienste in WfbM 2017

Mit der Zulassung anderer Anbieter stellt das Bundesteilhabegesetz die Werkstätten in eine Wettbewerbssituation. Die Wettbewerber werden sich insbesondere mit Angeboten der Beruflichen Bildung und mit betriebsintegrierten Arbeitsplätzen profilieren. Werkstätten müssen in diesen Feldern ihr eigenes Profil schärfen. Für die Bereitstellung und inhaltliche Ausgestaltung dieser Angebote zeichnet der Sozialdienst verantwortlich. Die zentralen Fragen lauten: Welche Formen beruflicher Bildung sind nachgefragt? Welche Qualifikationen sollte die Werkstatt im Angebot haben? Welche Möglichkeiten des Zugangs zum Arbeitsmarkt sollte sie bereithalten? Die Fachtagung stellt die Einzelheiten der neuen Gesetzeslage vor. Anhand von Praxisbeispielen zeigt sie mögliche Profilierungen von Werkstattangeboten und diskutiert die neue Rolle des Sozialdiensts im Gesamtrahmen der WfbM.

Termin: 24./25. April 2017

Ort: Frankfurt am Main

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Neu im Medienvertrieb

Heinz Becker

... inklusive Arbeit!

Das Recht auf Teilhabe an der Arbeitswelt auch für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf

Trotz aller Diskussion über Inklusion werden noch immer Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf aus vielen gesellschaftlichen Bereichen ausgeschlossen, auch aus der Werkstatt für behinderte Menschen. Dass es auch anders geht, zeigt Heinz Becker fachlich begründet und an vielen Beispielen.

Mehr Informationen gibt es hier.

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Letzte Aktualisierung der Webseite am 28.02.2017