SERVICE: Links
Das DBIS ist ein Service zur Nutzung von Datenbanken. Es umfasst insgesamt weit über 8.000 Datenbanken zu unterschiedlichen Themen. Viele dieser Datenbanken sind kostenpflichtig oder mit entsprechenden Zugangsdaten nutzbar.
Der vorgestellte Link führt zu einer Übersicht aller frei im Web zugänglichen Datenbanken mit pädagogischen Inhalten. In dieser umfangreichen Auflistung, die in Rubriken geordnet sind, findet man sowohl Rechtsordnungen, Enzyklopädien, Aufsatzdatenbanken und andere nützliche Portale. Die Suchfunktion hilft dem Nutzer, die Vielzahl an Informationen einzuschränken.
Seit diesem Monat betreibt die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation das Diskussionsforum "Rehabilitations- und Teilhaberecht" als barrierefreie Plattform für den Informations- und Meinungsaustausch.
Zweck dieser Seite ist es, zu mehr Rechtssicherheit bei der Beantragung und der Gewährung von Leistungen zur Rehabilitation und Teilhabe beizutragen.
In der Infothek werden dem Nutzer zahlreiche Angebote gemacht, die hilfreich bei der Auseinandersetzung mit dem Thema "Rehabilitations- und Teilhaberecht" sind. Vor allem bietet die Seite die Möglichkeit sich auszutauschen.
Dafür stellt die Seite ein klar strukturiertes Forum zu Verfügung, das es einfach macht, sich in der umfassenden Thematik zu orientieren.
Das richtungweisende Projekt "Integra Mensch" der Bamberger Lebenshilfe hat nun endlich einen eigenen Internetauftritt.
Zwar kommt er noch vergleichsweise brav daher, aber er gibt dem Leser einen Überblick darüber, was das Angebot einer Werkstatt auszeichnet, die sich dem Ansatz der Sozialraumorientierung verschrieben hat: Neben den "klassischen" Werkstattplätzen sind dies ein betriebliches Eingangsverfahren, die betriebliche Berufsbildung, gemeindenahe Arbeitsplätze im kommunalen und kirchlichen Bereich und in Klein- und Großbetrieben sowie ein Angebot zur Unterstützten Beschäftigung.
Analog zum ganzheitlichen Grundgedanken der Sozialraumorientierung bietet Integra Mensch den Teilnehmern auch Unterstützung beim "ambulanten Wohnen" und bei der Freizeitbegleitung.
Unter dem Stichwort "Deutschland bewegt" stellt die Seite auch eine große Anzahl von Kooperationspartnern vor, die mit den Bambergern gemeinsam das Konzept der Sozialraumorientierung vorantreiben wollen.
Englischunterricht für Menschen mit geistiger Behinderung
Mike Gibson leitet bei den Barmherzigen Brüdern in Gremsdorf einen englischsprachigen Unterricht für Erwachsene mit einer geistigen Behinderung.
Zum Austausch von Anregungen und Erfahrungen sucht er Englischdozenten, die denselben Personenkreis (Erwachsene oder Kinder) unterrichten.
Hier seine Kontaktdaten: Mike Gibson, Barmherzige Brüder Gremsdorf, Benedikt-Menni-Werkstatt, Eustachius-Kugler-Straße 1, 91350 Gremsdorf, Telefon: 09193-7485, Mail: mikegibson(et)web.de
Das Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation an der Deutschen Sporthochschule Köln stellt auf dieser Seite eine Datenbank Assessmentinstrumente vor.
Diese beinhaltet eine umfangreiche Sammlung von Assessmentverfahren zur Prozessunterstützung im Bereich Prävention und Rehabilitation. Es werden Instrumente vorgestellt, die eine Einschätzung von Personen, aber auch eine Analyse von Arbeitsplätzen zum Ziel haben und Verfahren, die eine Einschätzung der Person und Arbeit vornehmen.
Die Datenbank enthält nahezu 170 Verfahren und zusätzlich grundlegende Informationen zum Thema Assessment.
Arbeit und Behinderung ist ein österreichisches Kooperationsprojekt des Instituts für Gesellschafts- und Sozialpolitik mit dem Institut für "Bildung und Innovation" der Universität Linz.
Dieses Internetportal will vor allem die Informationen rund um das Thema Arbeit und Behinderung zur Verfügung stellen, und den Zugang zur Unterstützung erleichtern.
Besonders hervorgehoben werden sollte die Rubrik Best Practice, die Beispiele gelungener beruflicher Integration von Menschen mit Behinderungen vorstellt. Ziel der Sammlung ist, mögliche Probleme durch das Einbringen von Erfahrungen leichter zu bewältigen.
Hinter diesem provokativen Namen verbergen sich Infos, Adressen und ein Forum für Menschen mit Behinderung, in dem Fachexperten wie Sozialpädagogen und Psychologen, oft auch mit eigener Behinderung, beraten. Im Menüpunkt Info findet sich der Bereich Ausbildung & Beruf, aufgeteilt in die Kategorien Arbeitsuchende, Arbeitgeber und Jobbörse.
- Jugendliche mit Behinderung, die eine Ausbildung suchen, finden hier zuständige Institutionen und dazu Links, die weiterhelfen.
- Arbeitsuchende mit Behinderung bekommen allgemeine Bewerbungstipps und Klärung zu behindertenspezifischen Fragen.
- Arbeitgeber hingegen erhalten Informationen etwa zu staatlichen Fördermöglichkeiten bei der Einstellung eines Mitarbeiters mit Behinderung.
- In der Jobbörse finden sich aktuelle Stellenangebote
Der Internet-Auftritt ist hochaktuell, mehrfach interaktiv, und man kann auf Facebook Fan der internationalen Stiftung MyHandicap werden, deren Schirmherr übrigens Bill Clinton ist.
http://www.behinderten-ratgeber.de/
Der Behinderten-Ratgeber e.V. ist bemüht, Menschen mit Behinderung mehr Aufmerksamkeit und Akzeptanz zu verschaffen und sie dabei zu unterstützen, soziale Ausgrenzungen zu überwinden. Seit 2001 wird ein Internet-Portal für behinderte Menschen aufgebaut, das heute eines der größten seiner Art in Deutschland ist. Das Portal bietet Links zur beruflichen Integration Behinderter (Berufsförderungswerke und Berufsbegleitende Dienste), zu Bildungs- und Beratungszentren, Hochschulführern, Selbsthilfeorganisationen für Behinderte im Studium, Vereinen und vieles mehr.
www.erzwiss.uni-hamburg.de/soda/
Die Sonderpädagogischen Datenbanken (SoDa) gehen auf eine Initiative des Fachbereichs Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg zurück und gliedern sich in Teildatenbanken: SoLi - Sonderpädagogische Literatur, SoLex - Sonderpädagogisches Lexikon, SoLinks - Sonderpädagogische Links, SoHaus - Sonderpädagogische Hausarbeiten, SoTest - Sonderpädagogische Tests und SoText - Sonderpädagogische Texte. Die SoDa ist besonders hilfreich, wenn man auf der Suche nach sonderpädagogischer Literatur ist.
http://www.handicap-netzwerk.de
Nach der Übernahme der Internet-Suchmaschine metareha.com baute der Freundeskreis für Menschen mit Behinderungen ihr Informationsportal kontinuierlich aus. Ob Schlagzeilen, aktuelle Termine oder die integrierte Suchmaschine, es werden schnell und unkompliziert Informationen zur Verfügung gestellt.
Wenngleich sich derzeit noch Bereiche im Aufbau befinden, wie etwa ein Vernetzungsprojekt oder ein Marktplatz, bietet das Handycap-Netzwerk bereits jetzt ein umfangreiches Informationsangebot.
Die Suchmaschine bietet neben der Möglichkeit der einfachen Suche eine erweiterte Suche. Auch die Suche über ein Themengebiet kann sich lohnen. Hier findet man zwar nicht so viele Einträge, wie in anderen bekannten Internet-Suchmaschinen, dafür allerdings sehr relevante Ergebnisse.
http://www.arbeitsagentur.de/...
Auf der Internetseite der Agentur für Arbeit sind zahlreiche Informationen rund um das Thema Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen zusammengestellt worden. Die Agentur für Arbeit bietet ein vielfältiges Unterstützungsangebot zur Integration in Ausbildung und Arbeit.
Es werden Fragen zum Ärztlichen oder Psychologischen Dienst, zur Berufsvorbereitung, zu Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten und zu finanziellen Hilfen beantwortet. Hilfreich sind auch die zum kostenlosen Download bereitgestellten PDF-Dokumente: "Unterstützte Beschäftigung", "Menschen mit Behinderung" und "Durchstarten – Berufliche Reha".
Namensgeber dieser Seite ist Artikel 3 des Grundgesetzes, der die Gleichberechtigung aller Menschen, so auch Behinderter, regelt.
Als ambitioniertes Projekt mit den Aufgabenstellung Vernetzung, Beschwerdestelle und Gesetzesvorbereitung gestartet, wird die Homepage in punkto Service offenbar nur teilweise gepflegt.
Die Startseite selbst ist allerdings höchst relevant – besonders hervorzuheben ist die Rubrik Neue Dokumente am rechten Seitenrand.
Ebenfalls aktuell und daher empfehlenswert sind unter dem Punkt Info-Material des Service-Teils einige PDF-Dateien, die sich herunterladen sowie per E-mail verschicken lassen. Eine Besonderheit ist die bundesweite Empfehlungsliste von Anwälten, die auf das Thema Sozial- und Verwaltungsrecht spezialisiert sind.
Weiter sind einige Dokumente des gleichnamigen Unterpunktes von Interesse und auch die Links liefern nützliche Informationen. Der restliche Service ist besonders in den Menüpunkten Info-Dienst BuM und Literaturarchiv antiquiert und kann daher getrost unbeachtet bleiben.
www.berlin.de/lb/behi/links/index.html
Die Link-Sammlung des Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen der Stadt Berlin bietet interessante und weiterführende Verknüpfungen zu Themenbereichen wie Behinderung, Gleichstellung und Assistenz sowie zu relevanten Institutionen. Hierdurch ermöglicht die Link-Liste einen „Einstieg in das Netz der Behindertenbewegung“, so die Macher.
Es gibt sechs Kategorien, in denen man fündig wird: Behindertenbeauftragte der Länder, Initiativen und Themen, Regierung und Ministerien, Europa, UNO sowie Hinweise auf Adressen für Berliner Menschen mit Behinderung.
Man findet so unterschiedliche Seiten wie www.nullbarriere.de, die sich mit behindertengerechtem Bauen beschäftigt, oder www.edf-feph.org, die Homepage des European Disability Forum, eines europäischen Netzwerkes zum Thema Behinderung. Die Nutzer können die Link-Sammlung auch selbst erweitern, indem sie dem Büro des Landesbeauftragten mailen, welche interessanten Seiten eine Veröffentlichung wert wären.
"Einfach für Alle" (EfA) ist eine Initiative der Aktion Mensch für ein barrierefreies Internet. Das Internet bietet Menschen mit Behinderungen eine Vielzahl von Möglichkeiten, das Leben selbständiger und unabhängiger zu gestalten. EfA stellt Informationen für die Betreiber von Internetseiten zusammen, wie sie von barrierefreien Angeboten profitieren können.
Ursprünglich wurde das barrierefreie Internet für Menschen mit Behinderung konzipiert, doch die innovativen Standards bieten dem Nutzer weitaus mehr Vorteile. Denn Webseiten, die für Braille-Zeile und Screenreader zugänglich sind, können auch über Smartphones besser genutzt werden und eine schlanke Programmierung sorgt für kürzere Ladezeiten und geringere Kosten.
Wer sich mit dem Thema der Barrierefreiheit auseinander gesetzt hat bzw. sich fragt, wie barrierefrei die eigene Webseite denn nun eigentlich ist, der wird für den Barrierefinder dankbar sein.
Der Barrierefinder ist einfach gehalten und ermöglicht es ohne Vorkenntnisse, eine Internetseite schnell und unkompliziert auf Barrieren zu testen. Wenn nur wenige einfache Regeln beachtet werden, kann in vielen Fällen die Barrierefreiheit erheblich verbessert werden.
Seit 2003 vergeben die Aktion Mensch und die Stiftung Digitale Chancen für die besten deutschsprachigen barrierefreien Angebote im Internet die BIENE.
Mehr als 80 Anbieter von Webseiten wurden seither mit der "BIENE" (Barrierefreies Internet eröffnet neue Einsichten) ausgezeichnet und vielleicht haben wir auch Ihren Ehrgeiz wecken können. Alles Wissenswerte zu diesem lohnenswerten Wettbewerb finden Sie auf dieser Internetseite.
Einfach teilhaben: Das Webportal für Menschen mit Behinderungen, ihre Angehörigen, Verwaltungen und Unternehmen. Es handelt sich um ein Angebot des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und bietet dem Nutzer zahlreiche Informationsangebote rund um das Thema Teilhabe. Neben weiteren Angeboten sind besonders die guten Recherchemöglichkeiten zu betonen. Eine umfangreiche Datenbank kann, nach Kategorien wie etwa Arzt- und Klinik, Hilfsmittel, Beispiele aus der Arbeitswelt oder Gesetze und Urteile sortiert, durchsucht werden. Zu dem Serviceangebot dieser Seite gehören Publikationen, die dem Leser als Pdf-Datei kostenlos zur Verfügung gestellt werden.
Zu vielen Themen wird man auf dieser Seite fündig werden, besonders um sich einen ersten Überblick zu verschaffen. Sollten diese Informationen nicht ausreichen, lohnt sich ein Blick auf die verlinkten weiterführenden Informationen.
Einschlägige Organisationen wie der Psychiatrie-Verlag initiierten das Psychiatrienetz. Auf der Internetpräsenz werden unter dem Menüpunkt "Arbeit" verschiedene Kapitel aus dem praxisnahen "Handbuch berufliche Integration und Rehabilitation" von Hermann Mecklenburg und Joachim Storck vorgestellt. Es informiert umfassend über Möglichkeiten, die sich psychisch Kranken bieten, in Arbeit zu kommen und zu bleiben. Sehr aufschlussreich sind die Erfahrungsberichte der Betroffenen. (Das Buch ist im 53° Nord Medienversand bestellbar.)
Klickt man auf den Unterpunkt "Wo/was arbeiten?", erscheint ein Kapitel von Manfred Becker, der differenziert aufzeigt, welche berufsbezogene Hilfen sich etwa für "ziemlich kranke" Menschen oder "nicht mehr ganz so kranke" Menschen eignen.
Weitere Menüpunkte sind "Integrationsbetriebe", "BTZ", "Berufsförderung", "Berufsbildungswerke", "Werkstatt" sowie "Zuverdienst". Nur einen Klick entfernt finden sich hier weiterführende Links.
www.hilfelotse-berlin.de
Diese Seite ist ein direkter Weg zu Hilfsangeboten für ältere psychisch kranke Menschen in Berlin. Gibt man im Feld „Suche“ das Stichwort „Zuverdienstfirmen“ ein, erscheint ein Überblick der Anbieter mit Bezirken und Adressen.
Es gibt Projekte wie den „Zuverdienst-Laden Orange“ oder „Saitenschiff“, ein Angebot kostengünstiger Reparatur von Musikinstrumenten.
Auf einen Klick erhält man jeweils Informationen zu Ansprechpartnern, Zielgruppen und Leistungen der Maßnahme.
www.spektrum-berlin.de
Spektrum ist ein Berliner Unternehmen und engagiert sich im Bereich berufliche Rehabilitation und Integration in das Arbeitsleben, vorrangig für Menschen mit einer Behinderung im Sinne des SGB IX und sozial benachteiligte Menschen.
Das Ziel im Unternehmensbereich Rehabilitation ist, die individuelle berufliche Perspektive und Lebensqualität der Teilnehmer/innen zu verbessern sowie eigenverantwortliches Handeln zu fördern.
Spektrum bietet Bildungs- und Eingliederungsmaßnahmen an, die fachlich und didaktisch zielgruppenspezifisch konzipiert sind. Darüber hinaus erhalten Teilnehmer/innen Hilfen zur persönlichen und beruflichen Orientierung sowie Hilfen zur Perspektivenentwicklung, Stellensuche und Unterstützung durch Vermittlungsangebote.
www.runa-reisen.de
Hier organisieren Touristikprofis und Menschen mit Behinderung zusammen barrierefreien Urlaub für Rollstuhlfahrer. Wie in einem „normalen“ Reisebüro bucht man aus einem vielfältigen Angebot seine Reise zu innerdeutschen Zielen, in viele Länder Europas, nach Ägypten und sogar an den Polarkreis.
In der Rubrik Anfrage hinterlassen Reisewillige ihre Daten zu Wunschtermin, Ziel, Art ihrer Behinderung, Bedarf an Assistenz oder Leih-Hilfsmitteln – und erhalten dann ein unverbindliches Angebot. Rollstuhlgerechte Unterkünfte sind vorab genauestens persönlich überprüft.
Man kann neben dem Newsletter auch Kataloge bestellen und erhält Informationen zu behindertengerecht umgebauten Mietwagen oder zu Hilfsmitteln und Pflege vor Ort, die bei Bedarf organisiert werden.
Zusätzlich gibt es Erfahrungsberichte von Reisenden und einen Reise-Blog.
www.weitsprung-reisen.de
Dieses Reisebüro bietet seit über zehn Jahren Bus- und Flugreisen für behinderte Menschen an. Der Katalog 2010/11 ist soeben erschienen. Bereist werden alle Kontinente, dabei die meisten europäischen Länder. Individualreisen werden bei Bedarf auf den Gast maßgeschneidert.
Die Reisen sind nach Destinationen und Reisemonaten gegliedert, neben Ort und Datum kann eine ausführliche Beschreibung angeklickt werden.
Etwas Besonderes ist die Reisebegleitung, die mit im Hotel wohnt, nach einem Schlüssel von 1:2 arbeitet und bei Hin- und Rückreise hilft. Die Assistenz am Urlaubsort gilt auch für Menschen mit Lernschwierigkeiten und unterstützt bei Mobilität oder Hygiene.
Die Reisebuchung kann im Internet getätigt werden: Einfach das Formular ausfüllen, ausdrucken, rechtsverbindlich unterschreiben und per Post abschicken.
Die informative Seite wird abgerundet durch Fotoalben, Reiseberichte und weiterführende Links.
www.home.lebenshilfe-tours.de
Lebenshilfe Tours, eine Arbeitsgruppe verschiedener Reiseveranstalter der Lebenshilfe, bietet Reisen für Menschen mit Lernschwierigkeiten an. 15 Veranstalter aus ganz Deutschland nehmen bereits teil, weitere Partner sind gern gesehen und können sich registrieren.
Alle Anbieter offerieren Gruppenreisen (hierzu gibt es eine Last-Minute-Datenbank), fünf von ihnen zusätzlich Angebote zum Alleinreisen. Letztere richten sich an behinderte Menschen, die selbständig unterwegs sein möchten, jedoch mit Tipps vor Ort unterstützt werden wollen.
Jeder Anbieter liefert seine Kontaktdaten und Ansprechpartner; Reiseangebot und Kontaktformular öffnen je in einem neuen Fenster.
Die Angebote sind zum Teil recht günstig, da es die Möglichkeit gibt, Zuschüsse zu beantragen.
www.bzsl.de/bzsl/
Das Berliner Zentrum für Selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen e. V. (BZSL) stellt unter dem Menü-Punkt Schule – Beruf das Projekt Selbstbestimmt Leben lernen (SLL) vor. Unterschiedlichste Informationen stehen zum Download bereit, unter anderem Vorschläge für praxisnahe Projektunterrichtsthemen wie „Vorbereitung auf Berufsberatung und Eignungstest" oder „Wie bereite ich mich auf mein erstes Praktikum vor?" Außerdem findet man auf dieser Seite Berichte über gelungene Praktika oder Materialien zum Thema Assistenz und Hinweise auf weitere Dokumente zum Download.
www.ihre-einstellung.de
Die Aktion Netzwerk berufliche Teilhabe blinder und sehbehinderter Menschen (NBT) füllt zahlreiche Informationslücken der Sehenden. Neben Antworten auf oft gestellte Fragen zum Thema Arbeitswelt und Behinderung gibt es vor allem Beispiele für die diversen Berufsmöglichkeiten von blinden und sehbehinderten Menschen. Die barrierefreie Seite wird ergänzt durch Details zu Hilfsmitteln für den Alltag wie etwa das sprechende Mobiltelefon oder die Braillezeile für den PC und bietet nicht zuletzt Definitionen, wer in Deutschland überhaupt als „blind" bzw. „sehbehindert" gilt. Die Seite will Arbeitgeber für die Chancen und Möglichkeiten sensibilisieren, blinde und sehbehinderte Menschen zu beschäftigen. Das Netzwerk fordert berufliche und soziale Teilhabe und ruft die Internet-Nutzer ausdrücklich zur Diskussion auf.
www.budget.bmas.de
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat dieses Portal zum Thema persönliches Budget eingerichtet. Es bietet umfassende Informationen und umfangreiche Serviceangebote wie etwa barrierefreie Publikationen oder stellt Wissenswertes zu Leistungen und Leistungsträgern oder dem Antragsverfahren zur Verfügung. Viele der angebotenen Informationen werden auch in leichter Sprache und Gebärden-Sprache angeboten. In der Rubrik Fragen & Antworten hat der Nutzer die Möglichkeit sich zügig einen Überblick zu verschaffen oder gezielt nach gewünschten Informationen zu suchen.
www.bar-frankfurt.de
Die Seite der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation, des Dachverbandes der Versicherungs- und Leistungsträger, bietet unter dem Stichwort Publikationen unter anderem Arbeitshilfen für unterschiedliche Personengruppen mit Behinderung (die bekannte Schriftenreihe der BAR). Sie ist auch als Download erhältlich. Der Stichpunkt Arbeitsmaterialien und Verzeichnisse enthält u.a. die ICF-Praxisleitfäden 1 und 2.
www.integrationsaemter.de
Auf der Website der BAG der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen verfügt unter dem Stichpunkt Infothek unter anderem über ein umfangreiches Fachlexikon „Behinderung und Beruf“. Hinzu kommen Arbeitshilfen für die Schwerbehindertenvertretung und das betriebliche Integrationsteam, Gesetzestexte aus dem Schwerbehindertenrecht, eine Übersicht über bundesweite Publikationen , Programme der Integrationsämter zur Fortbildung sowie aktuelle Daten und Fakten zur Beschäftigung schwerbehinderter Menschen. Eine weitere Rubrik: Die Arbeit der Integrationsfachdienste
www.bibb.de
Das Bundesinistitut für Berufsbildung blättert auf einer „Wissenslandkarte“ seinen gesamten Themenkatalog auf, zu dem auch die Stichworte „Behinderte“ und „Benachteiligte“ gehören. Letztgenanntes Stichwort führt u.a. zur Unterseite „Good Practice Center“ mit einer Datenbank zur Förderung von Benachteiligten in der Berufsbildung. Hier finden sich Lösungsansätze, Qualifizierungsbausteine, Materialien und Arbeitshilfen sowie Lernmodule. Auch ein Newsletter kann abonniert werden.
www.embrace-hotels.de
11 integrative Hotels aus der gesamten Bundesrepublik – zwischen Schleswig-Holstein und dem Bayerischen Wald – vermarkten sich über diese Website. Die gut gemachte Selbstdarstellung erläutert kurz die Besonderheit, stellt die Mitgliedhotels vor und nennt die Kontaktdaten. Auch hier lässt sich ein Newsletter abonnieren.
www.talentplus.de
Diese Website von REHADAT firmiert als „Portal zum Thema Arbeitsleben und Behinderung“
Unter anderem finden sich hier nützliche Informationen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Hinweise auf Institutionen und Berater sowie ein gut gemachtes und umfangreiches Lexikon zum Thema, das wiederum eine Vielzahl weiterer Materialien und Links enthält.
www.bundesrecht.juris.de
Die Sammlung des Bundesministeriums für Justiz ist die vollständigste und aktuellste Quelle für Rechtsvorschriften, die das Web bietet. Unter Gesetze / Verordnungen finden sich beispielsweise die Sozialgesetzbücher I – XII (SGB), das Berufsbildungsgesetz (BBiG), die Abgabenverordnung (AO) oder die Verordnung über die Prüfung zum anerkannten Abschluss „Geprüfte Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung“ in Werkstätten für behinderte Menschen (BehWerkPrV).
www.behindertenbeauftragte.de
Auf der Website der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen finden sich unter den Begriffen Bildung und Beruf u.a. Hinweise zu WfbMs, zum Nachteilsausgleich, zur Unterstützten Beschäftigung und zum persönlichen Budget für Arbeit.
www.faf-gmbh.de
Die Internetseite der Fachberatung für Arbeits- und Firmenprojekte (FAF), einer Tochtergesellschaft der BAG Integrationsfirmen, bietet unter dem Menüpunkt „Service und Infos“ Informationen rund um Integrationsbetriebe, u.a. Berichte und Studien, Förderrichtlinien, aktuelle Diskussionsbeiträge sowie Berichte aus Europa.
www.on-line-on.eu
Die Seite ist aus einem von der EU geförderten Projekt entstanden und will Menschen mit Lernschwierigkeiten den Weg zum Umgang mit neuen Medien ebnen. Die Unterseiten „Computer nutzen“ und „Leichte E-Mails“ enthalten entsprechende Lernprogramme und Übungen, dazu Spiele und nützliche Links. Lernergebnisse lassen sich in einem Lernordner ablegen – eine erste sinnvolle Nutzanwendung übers Internet. Ergänzt werden die Angebote mit den Unterseiten „Mein Leben“ (persönliche Zukunftsplanung) und „Mein Lernen“ (Lern-Werkstatt und Lern-Wunschkarten). Schließlich haben die Nutzer über die Trainings auf der Seite „Mentor werden“ die Möglichkeit, andere beim Lernen zu unterstützen.
Hinter dieser Seite steht das österreichische Projekt atempo aus Graz, das sich dem Thema Einfache Sprache verschrieben hat, sowie Partner aus sechs weiteren europäischen Ländern. Für Deutschland waren die Ev. Akademie Bad Boll und die Paulinenpflege Winnenden beteiligt.
www.kein-handicap.de
Dies ist eine Job-Börse für körperbehinderte und chronisch kranke Menschen. Die Seite enthält bundesweite Angebote und Gesuche für Ausbildungs- und Arbeitsplätze. Die Angebote stammen von namhaften Firmen. Hinter der Seite steht der Selbsthilfeverein Kein Handicap e.V. Unterstützt wird sie unter anderem von Hewlett Packard.
www.familienratgeber.de
Dieses Internetportal ist ein Kooperationsprojekt der Deutschen Behindertenhilfe und der Aktion Mensch. Es biete ein umfangreiches Beratungsangebot für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen. Besonders hervorzuheben ist die umfangreiche Adressensammlung, in der zurzeit über 20.000 Adressen enthalten sind, die wahlweise nach Anliegen oder Wohnort (PLZ) durchsucht werden kann.
www.selbsthilfe-online.de
Selbsthilfe behinderter und chronisch kranker Menschen ist, wie der Name schon verrät, das Thema dieser Internetseite. Neben hilfreichen Downloads, wie Anträge oder Erklärungen, werden Ideen und Anregungen zur Selbsthilfe thematisiert und eine ausführliche Sammlung von Verbänden und Selbsthilfegruppen zur Verfügung gestellt.
www.blubberclub.de
Der Blubberclub ist ein Internetmagazin von und – die Macher sagen – nicht nur für Menschen mit geistiger Behinderung, die in der Redaktion mitgearbeitet und maßgeblich die Inhalte des Blubberclubs bestimmt haben. Sie haben Beiträge geschrieben und Fotos gemacht. Die Internetseite ist besonders barrierefrei. Ob es um Spaß, Recht, Leben oder Arbeit geht, zu allen Themen haben die Macher Informationen zusammengetragen, die dem Leser in einer angenehmen Optik und übersichtlich präsentiert werden.
www.bmas.de
Auf der Internetseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales werden kostenlos zahlreiche Publikationen angeboten. Unter anderem der im Juni 2009 erschienene Behindertenbericht der Bundesregierung oder der im Oktober 2009 erschienene Flyer über den neuen „Marktplatz zum Persönlichen Budget“, der in das Portal www.einfach-teilhaben.de eingebunden ist. Dort können sich behinderte Menschen über die Anbieter von ambulanten oder stationären Teilhabe- und Rehabilitationsleistungen informieren und in einem weiteren Schritt die entsprechenden Leistungen auch einkaufen. Dieser Flyer wird ebenfalls als Download bereitgestellt.
www.socialnet.de
socialnet ist eine deutschsprachige Plattform für Fachinformationen aus Sozialwirtschaft und Nonprofit-Management und ein Dienstleister rund um Internet und Wissensmanagement. Die Fachinformationen werden überwiegend kostenfrei angeboten. Das Portal bietet neben vielen anderen Informationen ein Brachenbuch, das nahezu 40.000 Einträge enthält, und eine umfangreiche Sammlung an Buchbesprechungen, die als Entscheidungshilfe dienen und einem Überblick über fachliche Entwicklungen vermitteln.
Ein weiteres interessantes Internetangebot von socialnet ist Werkstaetten-im-Netz.de. In diesem Portal können über 750 Werkstätten aufgerufen werden, wahlweise nach Postleitzahl oder Angebot sortiert.
www.insiderart.de
Auf der Startseite begrüßen die Macher den Leser mit einem Zitat von Élie Faure: „Wir müssen die Freiheit und den Willen haben, eine völlig neue Sprache verstehen zu lernen.“ Die Insiderart Online-Galerie ist die größte Ausstellung zeitgenössischer bildender Kunst von Künstlerinnen und Künstlern mit Behinderungen in Deutschland. Eine Internetseite, die dazu einlädt sich umzuschauen.
www.sozialprojekte.com
Sozialprojekte.com ist eine Internetplattform, die dem Benutzer das bequeme Suchen und Finden von Produkten und Dienstleistungen ermöglicht. Auf diesem Weg können Wirtschaftstreibende und Private unkompliziert Geschäftspartner bei sozialen Arbeitsprojekten finden. Die Suche nach kompetenten Ansprechpartnern bei Arbeitsassistenzen und Beratungsstellen gestaltet sich so für Menschen mit Behinderungen oder speziellen Bedürfnissen und ihre Angehörigen erheblich leichter.
www.radio4handicaps.eu
Radio4Handycaps – das Radio für barrierefreie Köpfe ist Deutschlands erster Internet-Radiosender mit Gesundheitsthemen, täglichen Informationen und Nachrichten für Menschen mit Handicaps. Der Träger des Projekts Radio4Handicaps, Health-Media e.V., hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Anliegen von Menschen mit Behinderungen ins öffentliche Bewusstsein zu rufen und ihnen zu mehr Aufmerksamkeit und Akzeptanz zu verhelfen.
bidok.uibk.ac.at
bidok - behinderung-inklusion-dokumentation ist eine digitale Volltextbibliothek mit Texten und Materialien zum Thema Integration und Inklusion von Menschen mit Behinderungen. Es handelt sich um ein Internet-Projekt zum Thema der integrativen/ inklusiven Pädagogik und Disability Studies am Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Innsbruck. Die Internetbibliothek umfasst eine Vielzahl von wissenschaftlichen Arbeiten, Beiträgen aus Zeitschriften und Büchern, Berichten, Vorträgen und Rezensionen.
www.wob11.de
Wob11.de ist ein Informationsportal des Projekts "Aktionsbündnis für barrierefreie Informationstechnik" (AbI). "wob11" steht für Web ohne Barrieren – gemäß Paragraf 11 des Bundesbehindertengleichstellungsgesetzes. Diese Internetseite informiert über barrierefreie Informationstechnik und besonders barrierefreies Internet. Das Portal bietet Hilfestellungen an und veröffentlicht Informationen zu Arbeitsergebnissen des AbI-Projekts.
www.bmas.de → unsere Themen → Teilhabe behinderter Menschen
Informationen u.a. zu den Themen
- UN-Konvention
- Persönliches Budget
- Unterstützte Beschäftigung
- Jobs ohne Barrieren
www.bmas.de → unser Service → Publikationen
- u.a. mit dem Behindertenbericht der Bundesregierung
- Forschungsbericht "Entwicklung der Zugangszahlen zu Werkstätten für behinderte Menschen" und der Zusammenfassung
www.bag-ub.de → Veröffentlichungen
unter anderem mit den Themen
- Handbuch Arbeitsassistenz
- Qualitätskriterien für die Vorbereitung, Begleitung und Auswertung von Betriebspraktika
- Evaluationsbericht zur EQUAL-Entwicklungspartnerschaft
"Keine Behinderungen trotz Behinderung" - Qualitätssicherung und Casemanagement - ein Modul der EQUAL-Entwicklungspartnerschaft "Keine Behinderungen trotz Behinderung"
- Qualitätsstandards für einen guten Übergang Schule-Beruf
www.bag-ub.de → Forum Schule - Beruf → Best Practice Beispiele
Bietet eine Vielzahl von erprobten und gut dokumentierten Beispielen zum Übergang von der Schule ins Berufsleben
www.beb-ev.de → Veranstaltungen → BeB Dokumentation
hier finden Sie viele nützliche PDF´s zur beruflichen Teilhabe und anderen Themenfeldern. Beispiele:
- Materialien zur 8. Fachtagung für leitende Mitarbeiter aus WfbM, Integrationsprojekten und Tagesförderstätten, 8.-10.6. in Bonn, unter anderem mit den Beiträgen:
- UN-Konvention, Schwerpunkt und Ausblick, Mona Simon, BMAS
- Förderdiagnostik mit hamet e, Daniela Müller, Ulrich Weiss, BBW Waiblingen
- Wie Werkstatt attraktiv bleibt, Stephan Hirsch, BAG WfbM
- Materialien zur Fachtagung Inklusion – über die Kraft einer Vision, BeB, 10.-12.5. Bergisch-Gladbach
www.eucrea.de
Die Seite bietet einen Überblick über Projekte und Initiativen zu Thema Kunst und Behinderung. Unter anderm mit der Ausschreibung eines Design-Wettbewerbs für Menschen mit Behinderungen und dem aktuellen Fortbildungsprogramm für alle, die sich zu dem Thema weiterbilden wollen.



