Übersicht
Votum: Wir häufig soll dieser Newsletter erscheinen?
53° Nord-Forum: Die neue Plattform für die berufliche Teilhabe
Nachgefragt: Inklusionsinitiative Schleswig-Holstein
53°NORD Service: Nützliche Links
KLARER KURS: Die neue Ausgabe
Aus dem Verlagsprogramm
Eine Prise Humor…
Wer steckt hinter 53° NORD?
Liebe Leserinnen und Leser,
in der letzten Ausgabe unseres Newsletters haben wir Sie gefragt, wie häufig Sie sich elektronische Post von uns wünschen. 73 Leser haben geantwortet. Für ein wöchentliches Erscheinen stimmten 12, für ein 14-tägiges 30 und für ein monatliches 31. Die Mehrheit plädierte also für 14-tägig - oder häufiger. Sie haben es sicher bemerkt: Wir haben uns gleich auf den neuen Rhythmus eingestellt.
Wichtig waren uns, den Redakteuren, aber auch die vielen Zusatzanmerkungen, die uns erreichten und die uns in unserer Arbeit bestärken. Hier eine kleine Auswahl: „Toller Newsletter!“ - „ Ich bin erst seit kurzem Leserin, gehöre aber schon zur Fangemeinde.“ – „Danke für die interessanten Beiträge.“ – „Sehr gut, sehr informativ. Viele wichtige Hinweise.“ - „Immer auf dem aktuellen Stand.“ – „Gute Anregungen für die tägliche Arbeit.“ - „…fände es schade, wenn er mir durch die Lappen geht.“ – „Ich freu mich immer über den Newsletter.“
Daneben gab es den Appell, uns kurz zu fassen: „Less is more!“ – „…schwierig, alles zu lesen.“ – „Man muss nicht alles mitkriegen.“
Einige Leser hatten konkrete Wünsche, welche Themen wir aufgreifen sollen: „Bitte mehr Infos zum Übergang Schule-Beruf.“ Oder, gleich mehrfach: „Mehr Internetadressen für Menschen mit Behinderung.“ Und ein Leser schrieb: „Für kurzfristige und besondere Angebote freue ich mich zwischendurch immer über ein Sonderblatt.“
Genau so wollen wir es in Zukunft halten: Der Standardnewsletter erreicht Sie zweimal im Monat, kurzfristige Infos auch einmal zwischendurch.
Einen herzlichen Dank sagen wir allen, die sich an unserer Umfrage beteiligt haben.
53°NORD-Forum:
Die neue Plattform für die berufliche Teilhabe
Auf vielen Veranstaltungen wurde an 53° NORD der Wunsch herangetragen, eine Internet-Plattform zum Austausch, zur Information und zur Diskussion über Themen der beruflichen Teilhabe bereitzustellen. Wir haben diese Anregung aufgegriffen und eine Forums-Seite entwickelt, die einem breit angelegten Themenspektrum Rechnung trägt. Sie können über Ihre Angebote, Ihre Arbeit oder Ihre Einrichtung informieren, Fragen stellen, Partner für Projekte suchen oder Anmerkungen zu aktuellen Entwicklungen machen. Zum Vorgehen: Sie müssen sich kurz anmelden und können dann Ihren Text eingeben. Wenn Sie möchten, können Sie auch eine Datei bis zu einer Größe von 1 MB anhängen.
Die ersten Nutzer haben sich bereits auf diese Seite gewagt. In der Rubrik Zugang zum Arbeitsmarkt fragt beispielsweise Peter Hassel aus Paderborn, ob durch die Maßnahme Unterstützte Beschäftigung andere Förderungen, etwa Eingliederungszuschüsse, wegfallen. Seine Erfahrungen dazu schildert in einer Antwort Rolf Behncke, Geschäftsführer der Hamburger Arbeitsassistenz. Lesen Sie selbst: Sie finden die Seite unter http://www.53grad-nord.com/forum.html.
Nachgefragt
Inklusionsinitiative Schleswig-Holstein
Die Landesregierung von Schleswig-Holstein hat vor drei Jahren die Idee der Inklusion zum Leitgedanken ihrer Sozialpolitik erklärt. In einem Beitrag für KLARER KURS 3/08 beschrieb der damalige Staatssekretär im Sozialministerium Dr. Hellmuth Körner, warum das so war und was es bedeutete. Mittlerweile hat es einen Regierungswechsel gegeben und die neue Landesregierung hat in der Koalitionsvereinbarung Inklusion als Richtschnur sozialer Politik noch einmal bekräftigt.
Ein wichtiges Instrument zur Umsetzung dieses Gedankens ist das bei dem Landesverband der Lebenshilfe angesiedelte Inklusionsbüro, das sich den Themen Öffentlichkeitsarbeit, Vernetzung mit anderen gesellschaftlichen Gruppen und Selbstvertretung von Menschen mit Behinderungen widmet. Hier sind auch die Informationen über Konkretisierungen von Inklusion und Projektförderungen im Land gebündelt. Die Idee der Landesregierung: Modellhaft sollen Initiativen zur Umsetzung des Inklusionsgedankens bezuschusst werden, ihre Ergebnisse sollen auf die Gesellschaft ausstrahlen. Einige Beispiele:
- Eine Projektförderung erhielt die Fachhochschule Kiel für ein barrierefreies Studium.
- Die Brücke Neumünster führt gemeinsam mit dem Landesverband Körper- und Mehrfachbehinderter ebenfalls ein Projekt zum Thema Barrierefreiheit in der Stadt und Teilhabemöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen durch.
- In Flensburg wird der Stadtteil Fruhelund gefördert. Das Ziel heißt auch hier Barrierefreiheit sowie Inklusion in Kindertagesstätten, Schulen etc. Träger sind hier Lebenshilfe und AWO.
- Der Verein Unterwegs ohne Grenzen führte ein Projekt zur Barrierefreiheit von Nordseeinseln durch und gab einen Inselführer heraus.
- Beim Landesverband der Lebenshilfe ist eine „Denkfabrik inklusive Bildung in Schleswig-Holstein“ entstanden. Hier werden Ideen gesammelt, die Möglichkeiten gemeinsamer Bildung voranbringen. Die Initiative steht im engen Austausch mit dem Bildungsministerium.
- Zum Thema Arbeit hat die Ostholsteiner Behindertenhilfe (OHBH) in Eutin ein Projekt Virtuelle Werkstatt ins Leben gerufen. Hier geht es um Werkstattarbeitsplätze im sozialen Nahraum.
- Ein anderes Projekt der OHBH beschäftigt sich mit der persönlichen Zukunftsplanung von Menschen mit Behinderung.
Neuen Schub bekam das „Landesziel Inklusion“ durch die zu Beginn diesen Jahres verabschiedete UN-Konvention. Rainer Dillenberg, Geschäftsführer des Landesverbandes der Lebenshilfe, sieht darin eine rechtliche Grundlage, die Inklusion als Leitlinie für Verwaltungshandeln festschreibt: „Künftig werden wir neue Vorhaben immer von vornherein inklusiv denken müssen. Z.B. müssen neue Krippenplätze in Schleswig-Holstein grundsätzlich räumlich, personell und von der Ausbildung der Erzieher her auch auf behinderte Kinder hin angelegt sein.“
Bis dies in allen Bereichen staatlichen Handelns, Wirtschaft und Tourismus, Bildung, Justiz etc., mitgedacht wird, wird sicher noch einige Zeit vergehen. Wie sagte Dr.Hellmuth Körner in seinem Statement zu Klarer Kurs: „Der Wandel muss in den Köpfen beginnen.“
53° NORD-Service

Nützliche Links zur beruflichen Teilhabe
Im Winter plant man üblicherweise seinen nächsten Sommerurlaub. Deshalb beziehen sich unsere Links diesmal auf Reiseangebote für Menschen mit Behinderungen. Buchen können sie allein, zu zweit oder als Gruppe.
www.runa-reisen.de
Hier organisieren Touristikprofis und Menschen mit Behinderung zusammen barrierefreien Urlaub für Rollstuhlfahrer. Wie in einem „normalen“ Reisebüro bucht man aus einem vielfältigen Angebot seine Reise zu innerdeutschen Zielen, in viele Länder Europas, nach Ägypten und sogar an den Polarkreis.
In der Rubrik Anfrage hinterlassen Reisewillige ihre Daten zu Wunschtermin, Ziel, Art ihrer Behinderung, Bedarf an Assistenz oder Leih-Hilfsmitteln – und erhalten dann ein unverbindliches Angebot. Rollstuhlgerechte Unterkünfte sind vorab genauestens persönlich überprüft.
Man kann neben dem Newsletter auch Kataloge bestellen und erhält Informationen zu behindertengerecht umgebauten Mietwagen oder zu Hilfsmitteln und Pflege vor Ort, die bei Bedarf organisiert werden.
Zusätzlich gibt es Erfahrungsberichte von Reisenden und einen Reise-Blog.
www.weitsprung-reisen.de
Dieses Reisebüro bietet seit über zehn Jahren Bus- und Flugreisen für behinderte Menschen an. Der Katalog 2010/11 ist soeben erschienen. Bereist werden alle Kontinente, dabei die meisten europäischen Länder. Individualreisen werden bei Bedarf auf den Gast maßgeschneidert.
Die Reisen sind nach Destinationen und Reisemonaten gegliedert, neben Ort und Datum kann eine ausführliche Beschreibung angeklickt werden.
Etwas Besonderes ist die Reisebegleitung, die mit im Hotel wohnt, nach einem Schlüssel von 1:2 arbeitet und bei Hin- und Rückreise hilft. Die Assistenz am Urlaubsort gilt auch für Menschen mit Lernschwierigkeiten und unterstützt bei Mobilität oder Hygiene.
Die Reisebuchung kann im Internet getätigt werden: Einfach das Formular ausfüllen, ausdrucken, rechtsverbindlich unterschreiben und per Post abschicken.
Die informative Seite wird abgerundet durch Fotoalben, Reiseberichte und weiterführende Links.
www.home.lebenshilfe-tours.de
Lebenshilfe Tours, eine Arbeitsgruppe verschiedener Reiseveranstalter der Lebenshilfe, bietet Reisen für Menschen mit Lernschwierigkeiten an. 15 Veranstalter aus ganz Deutschland nehmen bereits teil, weitere Partner sind gern gesehen und können sich registrieren.
Alle Anbieter offerieren Gruppenreisen (hierzu gibt es eine Last-Minute-Datenbank), fünf von ihnen zusätzlich Angebote zum Alleinreisen. Letztere richten sich an behinderte Menschen, die selbständig unterwegs sein möchten, jedoch mit Tipps vor Ort unterstützt werden wollen.
Jeder Anbieter liefert seine Kontaktdaten und Ansprechpartner; Reiseangebot und Kontaktformular öffnen je in einem neuen Fenster.
Die Angebote sind zum Teil recht günstig, da es die Möglichkeit gibt, Zuschüsse zu beantragen.
Magazin KLARER KURS

Die neue Ausgabe
Die Ausgabe 4/09 des Magazins KLARER KURS erscheint am 20. November. In der Rubrik „Aktuell nachgefragt“ sprach die Redaktion mit Klaus Lachwitz über die UN-Konvention zu den Rechten behinderter Menschen, an deren Entstehung er als Fachjurist beteiligt war. Klaus Lachwitz ist Justitiar und Bundesgeschäftsführer der Bundesvereinigung Lebenshilfe.
Hier das Interview im Wortlaut:
Redaktion: Herr Lachwitz, Sie waren an der Entstehung der Konvention der Vereinten Nationen zu den Rechten von Menschen mit Behinderung beteiligt. Wie genau?
Klaus Lachwitz: In die Erarbeitung der Konvention waren behinderte Menschen einbezogen. Zu ihnen gehörte Robert Martin aus Neuseeland, Vorstandsmitglied bei Inclusion International. Er hat mich zu seinem Rechtsbeistand gemacht. In dieser Rolle war ich an der Erarbeitung des Entwurfs der Konvention in New York beteiligt.
Redaktion: Was sind für Sie die Kernpunkte der Konvention?
Klaus Lachwitz: Entscheidend ist für mich Artikel 12, der die Handlungsfähigkeit behinderter Menschen betrifft. Artikel 9 beschäftigt sich mit der Barrierefreiheit, Artikel 19 mit einer selbstbestimmten Lebensführung, Artikel 23 mit dem Thema Bildung und Artikel 27 mit dem Thema Arbeit.
Redaktion: Was sagt der Artikel 27 aus?
Klaus Lachwitz: Artikel 27 formuliert, dass behinderte Menschen die Möglichkeit haben müssen, am Arbeitsleben teilzunehmen, soweit Arbeit zur Verfügung steht. Sie sind damit gleichberechtigt mit anderen Gruppen des Arbeitsmarktes. Er garantiert kein Recht auf Arbeit, die wirtschaftlichen Bedingungen eines Landes kann man nicht ignorieren.
Redaktion: In der Werkstattgesetzgebung ist dies Recht aber festgeschrieben.
Klaus Lachwitz: Ja, unser Werkstättenrecht geht darüber hinaus. Die UN-Konvention formuliert das Recht auf einen Zugang zum Arbeitsmarkt. In der Konsequenz heißt das: Werkstätten müssen sich öffnen, die Möglichkeit des Zugangs zum Arbeitsmarkt muss garantiert sein.
Redaktion: Was folgt für die Bundesrepublik rechtlich aus der Ratifizierung?
Klaus Lachwitz: Deutschland hat ein Ratifikationsgesetz erlassen, das die Konvention in innerstaatliches Recht überführt und damit Bestandteil des nationalen Rechts wird. Die Umsetzung muss nicht gleich heute passieren. Artikel 4 bestimmt, dass sie schrittweise und im Rahmen der verfügbaren Mittel zu geschehen hat. Dies bezieht sich allerdings nur auf die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte. Wenn es sich um persönliche Menschenrechte handelt, wie in Artikel 12, dann gelten diese unmittelbar.
Redaktion: Wie wird die Konvention in Deutschland umgesetzt?
Klaus Lachwitz: Der Koalitionsvertrag nimmt Bezug auf die UN-Konvention und kündigt einen Aktionsplan an. Darüber hinaus steht für diese Legislaturperiode die Reform der Eingliederungshilfe an, die aber nicht in die Koalitionsvereinbarung aufgenommen wurde. Hier scheint der Ball bei den Ländern zu liegen. Die Konferenz der Arbeits- und Sozialminister wird wahrscheinlich in ihrer diesjährigen Herbstsitzung eine Weichenstellung vornehmen. Ich erwarte, dass die Eingliederungshilfe künftig auch zur Unterstützung im ersten Arbeitsmarkt eingesetzt werden kann. Der Zugang zum Arbeitsmarkt wird damit erleichtert. Wie die Unterstützung am Arbeitsplatz konkret aussehen kann, dafür gibt es u.a. bei Ihnen in Hamburg ja schon gute Beispiele.
Redaktion: Vielen Dank, Herr Lachwitz.
Helfen Sie mit, die immer noch vorhandene Deckungslücke von KLARER KURS zu schließen und seinen Fortbestand zu sichern, indem Sie das Magazin abonnieren. Wer sich für den Erhalt von KLARER KURS einsetzt, lesen Sie auf unserer Unterstützerseite.
Aus dem Verlagsprogramm von 53° NORD

Zugang zum ersten Arbeitsmarkt
Der Buchverlag 53° NORD und unsere Online-Buchhandlung, der Medienversand, bieten Ihnen Unterstützung für Ihre Praxis. Dazu zählen erprobte Konzepte und Methoden sowie Materialien und Arbeitshilfen.
Ein Schwerpunkt liegt im Zugang zum ersten Arbeitsmarkt. In unserer Verlagsreihe „Im Gespräch“ stellen wir deshalb zwei erfolgreiche und bundesweit beachteten Dienste vor: Die Hamburger Arbeitsassistenz und Integra Mensch in Bamberg. Diese beiden Bände sollten zum unverzichtbaren Rüstzeug aller gehören, die mit der Vermittlung in den Arbeitsmarkt beschäftigt sind oder sich künftig verstärkt diesem Thema widmen wollen:
Dieter Basener, Hamburger Arbeitsassistenz - Das Original der Unterstützten Beschäftigung
Dieter Basener, Silke Häußler, Bamberg bewegt - Integration in den Arbeitsmarkt: Eine Region wird aktiv
In der Reihe „Auf Erfolgskurs“ ist folgender Titel erschienen:
Jochen Walter / Dieter Basener: Werkstätten am Markt - Von der Idee zur Marke
Viele weitere Hilfen für Ihre tägliche Arbeit finden Sie in unserem Medienversand.
Eine Prise Humor…
Noch mehr Sozialpädagogen-Witze
Die Soz.-Päd.-Witze in der letzten Ausgabe unseres Newsletters haben offensichtlich den Nerv einiger Leser getroffen. Von den Zusendungen, die uns erreichten, möchten wir Ihnen einige zum Besten geben. Damit soll dieses Thema dann auch abgeschlossen sein. In der nächsten Ausgabe möchten wir wahre Begebenheiten aus Ihrem Arbeitsalltag abdrucken. Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung. Schicken Sie uns Anekdoten aus Ihrer Einrichtung, Geschichten mit Witz und Situationskomik. Unabhängig davon, ob sie den Geschäftsführer, einen Beschäftigten oder - einen Sozialpädagogen betreffen. Wir glauben: Die besten Geschichten schreibt das Leben selbst. Schreiben Sie uns Ihre Geschichte an info@53grad-nord.de.
Und hier die versprochenen Sozialpädagogen-Witze:
Wie viel Sozialpädagogen braucht man, um eine Glühbirne einzuschrauben? Antwort: Nur einen, aber die Glühbirne muss auch wirklich wollen.
Klaus geht in die 2. Klasse. Die Eltern sind beide Sozialpädagogen. Die Lehrerin fragt Klaus: „Wie viel ist 4 und 5?" Klaus: "Neun - aber ich möchte es lieber vortanzen..."
Zwei Sozialpädagogen treffen sich auf der Straße. Der eine fragt: „Du sag mal, kannst Du mir sagen, wo der Bahnhof ist?" Der andere antwortet: „Nee Du, kann ich Dir auch nicht sagen, tut mir echt leid." Darauf der erste: „Naja, aber ich fand's schön, dass wir drüber geredet haben." Am nächsten Tag treffen sie sich wieder und der eine fragt: „Na, hast Du den Bahnhof gefunden?" „Nee", sagt der andere, „aber ich kann jetzt damit umgehen."
Vorgestellt

Das sind die Gesichter hinter 53° NORD
An dieser Stelle stellen wir Ihnen die festen und freien Mitarbeiter vor, die den Verlag 53° Nord mit Ideen, Texten und Bildern, schlicht: mit Leben füllen.
Heute: Grid Grotemeyer
Jahrgang 1957, studierte Geschichte und Germanistik an der Kölner Universität und lernte hier nach dem Magisterexamen das Verlagsgeschäft von der Pike auf kennen.
Seit 25 Jahren ist sie in der Verlags-Branche tätig, als Redakteurin und Lektorin in Buch- und Zeitschriftenverlagen zunächst in Köln und später in Hamburg. 2005 wechselt sie in die Freiberuflichkeit als Journalistin und Autorin.
Beruflich eher mit Bodenhaftung, liebt sie privat die Höhenflüge – als begeisterte Trampolinturnerin trainiert sie Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der „Kunst des Fliegens“.
Das komplette Team von 53° Nord finden Sie hier.
Mit herzlichen Grüßen
53° NORD Agentur und Verlag GmbH
Behringstraße 16a
22678 Hamburg
Tel: 040 – 414 37 59 88
Mail: info@53grad-nord.com
Homepage: www.53grad-nord.com