Übersicht
Gesucht: Georg Paulmichls und Dietmar Raffeiners
KLARER KURS: Die neue Ausgabe
Das sagen Leser zu KLARER KURS
53° NORD-Veranstaltungen: Zusatztermin
Im Medienversand: Verbleibs- und Verlaufsstudie zur Unterstützen Beschäftigung
53° NORD Service: Nützliche Links
53° NORD intern: Veranstaltungsorganisatorin Gundula Hildebrandt
Liebe Leserinnen und Leser,
für uns arme Menschen im Norden und Osten dieser Republik ist dies eine ganz normale Arbeitswoche, während der Süden und Westen sich über einen zusätzlichen Kurzurlaub freut (natürlich erst nach der Teilnahme an der Fronleichnams-Prozession). Damit die Süd- und West-Deutschen diese E-Mail vor dem vorgezogenen Wochenende noch in Ruhe lesen können, kommt sie schon am Mittwoch Vormittag auf Ihren Bildschirm.
Im Mittelpunkt steht diesmal die Suche nach Menschen mit einer geistigen Behinderung, die in der Tradition des Georg Paulmichl einen eigenen und besonderen Blick auf die Welt haben und diesen auch in Worte fassen können. Was uns vorschwebt und warum wir danach suchen, das finden Sie in diesem Newsletter.
Eine unerwartet hohe Nachfrage gab es nach dem Tagesseminar zur Vergabepraxis der Agentur für Arbeit. Die Raumkapazität des Veranstaltungsortes bei der GDW Hessen-Thüringen in Kassel ist bereits ausgeschöpft. Wir haben uns deshalb entschlossen, zeitnah einen zusätzlichen Termin anzubieten. Die Informationen finden Sie ebenfalls hier.
Wir wünschen Ihnen wie immer eine gewinnbringende Lektüre.
Ihr 53° NORD-Team
Paulmichls gesucht

Den Südtiroler Georg Paulmichl charakterisiert seine Website als "Dichter, Maler, Unikum". Und tatsächlich, seine Sichtweise der Welt, wie sie uns in seinen Texten begegnet, ist so originell und erfrischend, dass man sie immer wieder nachlesen mag.
Diese Besonderheit, die eigenständige, unnormierte Sicht der Dinge, teilt er nach unserer Erfahrung mit vielen Menschen, die als "geistig behindert" gelten. Nur wenige haben jedoch das Glück, einen Dietmar Raffeiner zu finden, der sich als „Schreibbegleiter“ begreift und sie beim Abfassen der Texte unterstützt. Der Kunstlehrer beschreibt den Schaffensprozess so: "Fast täglich setzten wir uns mit einem von Georg ausgesuchten Thema an die Schreibmaschine und begannen es abzufassen. Es gab Tage, wo Georg wie ein Sprudelquell aus sich herausbrach und Satz an Satz reihte, einmal Geschriebenes umstellte und korrigierte; es geschah aber auch, dass seine Texte in einem eher mühseligen Frage- und Antwortspiel entstanden. Immer werden die Sätze aber so in die Maschine getippt, wie der Autor sie formuliert. Es kommt auch vor, dass ich als sein Schreibbegleierr ihn animiere bei wiederholender gleicher Wortwahl, den gesprochenen Satz neu zu formulieren."
Wir, die Redakteure dieses Newsletters, bitten unsere Leser, uns Texte zu schicken, die – ähnlich wie die von Georg Paulmichl – die Besonderheit der Gedankenwelt der Autoren vermitteln. Die verblüffend sind, sprachschöpferisch, kräftig, vielleicht auch schwer verdaulich. Sprachliche Gegenstücke zur Kunst von Menschen mit geistiger Behinderung, die mittlerweile in der etablierten Kunstszene ihren Platz gefunden hat.
Wir wollen die Einsendungen an dieser Stelle vorstellen und, falls das Ergebnis dies zulässt, auch eine Veröffentlichung zusammenstellen. Wer weiß, vielleicht befördert unsere Initiative ja eine neue Sichtweise auf den Reichtum und die Besonderheit von Menschen, die man heute mit einem vermeintlichen Mangel kennzeichnet.
Einsendungen bitte an die (E-Mail-)Adresse info@53grad-nord.com von 53° NORD.
Als Anregung noch ein Text von Georg Paulmichl, passend zum morgigen Feiertag. (Achten Sie bitte auch auf den Link weiter unten.)
Prozessionen
Bei den Prozessionen sucht der Mensch eine Erholung vom Arbeitsschweiß.
Langsam ziehen die Menschenschwaden ihre Kreisrunden.
Alle Rasengärten sind vom Unkraut ausgefegt.
Prozessionen sind immer eine Erinnerung an den Gelöbnissschwund.
Die Straßen sind mit Altären gehegt und gepflegt.
Die Fahnen und Stangen werden hochgehieft.
Mit krachledernen Schnallhosen präsentiert sich der Schützenclub zum Umzugstaumel.
Grantige Betweiber drehen mit ihren Krallenfingern die Rosenkranzkugeln.
Der Pfarrer stemmt die Monstranz ins Firmament.
Bitt für uns, bitt für mich hallt aus den Mundwinkeln.
Die Fenstertücher kündigen die schmerzhafte Kreuzerhöhung.
Früher hat Gott die Menschen geheilt, heute wird der Patient der Ärzteschaft übergeben.
Die Bauern beten bei der Prozession gegen die hohen Nikotinpreise.
Die Musikkapelle trottet im Klang ihrer langsamen Schritte.
Viele Schüler halten sich zum Prozessionsumzug nicht mehr bereit.
Sie schlafen lieber im Bett die Übernachtung aus.
KLARER KURS: Aus der neuen Ausgabe

Die neue Ausgabe von KLARER KURS ist den Abonnenten in der letzten Woche zugegangen. Für diejenigen, die (noch) nicht zum Leserkreis gehören, hier ein Ausschnitt aus dem Interview mit Martin Berg, Mitglied im Vorstand der BAG WfbM und Vorsitzender des einflussreichen Arbeitskreises "Wirtschaft, Arbeitswelten, Marketing".
KLARER KURS: Von Kritikern der BAG WfbM ist gelegentlich zu hören, sie verhalte sich in vielen Fragen zu defensiv, sie müsse auf neue
Entwicklungen aktiver Einfluss nehmen. Können Sie solch eine Kritik teilen?
Martin Berg: Grundsätzlich ist es das Bestreben der BAG, ein Sprachrohr all ihrer Mitglieder zu sein. Die BAG ist mit über 700 Trägern und
270.000 Werkstattplätzen kein Verband, der Schnellschüsse abgeben kann. Der Abstimmungsprozess ist zweifellos aufwändig, ich denke aber, die
Wirkung und Bedeutung der BAG ist nur dadurch gewährleistet, dass sich alle unsere Mitglieder hinter unsere Forderungen und hinter unsere Perspektiven stellen können.
KLARER KURS: Ist Ihnen die BAG-Struktur zu kompliziert?
Martin Berg: Vor dem Hintergrund der Ausgewogenheit und Einbeziehung aller Gruppen finde ich sie sehr gut. Wir versuchen zum Beispiel, auf den bevorstehenden
Regionalkonferenzen viele Mitglieder zu beteiligen. Auf der Nürnberg-Messe mit 17.000 Besuchern war ein neues „Wir-Gefühl“ spürbar.
Offensichtlich haben viele erkannt, dass Nürnberg ein Marktplatz ist. Ich glaube, mit diesen Strukturen hat die BAG gute Möglichkeiten, ihre Mitglieder zu
erreichen, und wir nutzen sie.
KLARER KURS: Was sind Ihrer Ansicht nach die größten Veränderungen und Herausforderungen, auf die sich die Werkstätten in
den nächsten Jahren einstellen müssen?
Martin Berg: Werkstätten werden immer mehr zu Sozialunternehmen. Bei weiter sinkenden Kostensätzen werden Werkstatt-Träger
ihre Leistungen künftig stärker in Netzwerken erbringen müssen. Werkstattleistungen werden nicht mehr an das Gebäude oder den Ort gebunden sein,
sondern überall erbracht werden müssen und auch erbracht werden können. Wenn die ambulanten Leistungen immer mehr in den Vordergrund treten,
wird das die Werkstatt und ihre Mitarbeiter vor ganz neue Herausforderungen stellen.
KLARER KURS: Glauben Sie, Werkstätten müssen sich auf einen härteren Wettbewerb einstellen?
Martin Berg: Ich glaube, dass auch andere in Zukunft Werkstattleistungen erbringen werden. Das führt dazu, dass wir versuchen müssen, Netzwerk zu
bilden und so unsere Leistungen zu erbringen. Ein Stichwort der Zukunft lautet: Modularisierung von Werkstattleistungen. Da geht es um die Frage, in welchen
Kooperationen Werkstatt-Träger Teilleistungen oder die Gesamtleistungen erbringen können.
KLARER KURS: Professor Zink aus Kaiserslautern hat den Werkstätten mehrfach nahe gelegt, ihr Spektrum zu erweitern, und zwar durch
Angebote für andere Personengruppen. Teilen Sie diese Meinung?
Martin Berg: Unbedingt. Wir haben eine hohe Kompetenz für benachteiligte Menschen. Wir sind in der Lage durch Arbeitszergliederung Menschen ins
Arbeitsleben einzubeziehen und das kann man sicherlich auch für andere Personenkreise anbieten.
Informationen für ein Abonnement von KLARER KURS finden Sie auf unsere Abo-Seite.
Das sagen Leser zu KLARER KURS

Sehr geehrter Herr Basener,
es ist uns ein ehrliches Bedürfnis, Ihnen und Ihren Mitarbeitern für die gelungene Fachzeitschrift "Klarer Kurs" unsere Anerkennung auszusprechen. Sie genießt bei uns nicht zuletzt deshalb einen so hohen Stellenwert, weil Sie und Ihr Team es verstehen, komplizierte Sachverhalte beispielhaft zu erläutern, weil Sie die Thematik breit angelegt haben und nicht einseitige Meinungen favorisieren und weil der Praxis einen hohen Stellenwert einräumen. Es ist sehr wohltuend, über den eigenen, fachlich eingeengten Horizont hinaus unterrichtet zu werden, ohne den eigenen Halt verlieren zu müssen. Wir haben mehrere Exemplare abonniert und geben diese an den Schulträger und die Fachämter weiter, auch dort genießt Ihre Zeitschrift hohes Ansehen. Machen Sie bitte weiter so! In Zeiten der Einsparungen werden wir zugunsten von "Klarer Kurs" eher eine andere Fachzeitschrift abbestellen, sofern der Schulträger unseren Etat kürzen würde.
Mit freundlichen kollegialen Grüßen
Klaus- Peter Böhringer
Gustav-Heinemann-Schule, Pforzheim
Schule für alle - zur Förderung der Teilhabe

Und unser Leser Paul M. Birsens definiert KLARER KURS für sich wie folgt:
KLARER KURS bedeutet für mich
K - ommunikativ, Kurz gefasst
L - ehrreich, Liebevoll geschrieben
A - nregend anders, Ansprechend gestaltet
R - eflektiert, Roter Faden der Aktualität
E - rfahren, Erschwinglich
R - ichtungsweisend, Relevant für die Praxis
K - ernthemenorientiert, Kurzweilig
U - ebersichtlich strukturiert, Ueberregional
R - ichtig gut, Routiniert
S -innvoll, Stilistisch gut
53° NORD-Veranstaltungsprogramm: Zusatztermine
Das Interesse an unserer Tagesveranstaltung "Dienstleistungen der Agentur für Arbeit – Vergabepraxis durch Ausschreibungen" war unerwartet hoch. Das Seminar befasst sich mit berufsorientierte Maßnahmen und Dienstleistungen, die zunehmend über die Regionalen Einkaufszentren der Agentur für Arbeit ausgeschrieben werden. Dies galt für die Maßnahmen DIA-AM (§ 33 Abs.4 SGB IX) und Unterstützter Beschäftigung (§ 38a SGB IX) und künftig wohl auch für den Berufsbildungsbereich.
Um der Nachfrage gerecht zu werden, hat unser Veranstaltungsbereich einen Zusatztermin organisiert. Referent, Ort und Uhrzeit sind identisch mit der ersten Auschreibung.
Hier die (neuen) Daten:
Referent: Gerfried Riekewolt, Dipl.-Ing., Dipl.Soz.päd.,
Termin: Montag, 28. Juni 2010, 10 bis 17 Uhr
Ort: Tagungsraum der GDW Hessen und Thüringen, Kassel, Frankfurter Straße 227 b
Kosten: 160,- € zzgl. 7 % MwSt.
Auch unser Lokaltermin "Garten- und Landschaftsbau" in der Werkstatt für angepasste Arbeit in Düsseldorf am 10. Juni ist ausgebucht.
Hier gibt es ebenfalls einen Zusatztermin: Den 24. Juni von 10.00 bis 16.00 Uhr auf dem Gelände des Düsseldorfer Südparks.
Medienversand – aus unserem Angebot:
Stefan Doose, Unterstützte Beschäftigung: Berufliche Integration auf lange Sicht

In seiner Dissertation stellte sich Stefan Doose die Frage, wie es Menschen die über das Instrument der Unterstützten Beschäftigung in Arbeitsverhältnisse des ersten Arbeitsmarktes vermittelt wurden, nach einem Zeitraum von fünf Jahren und mehr ergeht: Sind sie noch in Arbeit? Wie zufrieden sind sie mit ihrem Arbeitsplatz und mit den sozialen Beziehungen dort? Wie hat sich ihr Leben verändert? Haben sie Entwicklungen durchlaufen?
Die umfangreiche Forschungsarbeit belegt, dass sich Menschen mit Lernbeeinträchtigungen, wenn sie die erforderlichen Unterstützungssysteme zur Verfügung haben, nachhaltig auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt behaupten können und dass dies mit einer hohen und sehr breiten Zufriedenheit der Betroffenen einhergeht.
Das Werk ist eine derzeit einmalige Übersichtsstudie zu dieser Thematik und wurde in der Diskussion zur Frage der Bedeutung und Nachhaltigkeit der Beschäftigung von Menschen mit Lernschwierigkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt bisher noch viel zu wenig zur Kenntnis genommen.
Zudem bietet das Buch einen guten Überblick über das komplexe System der beruflichen Integration für Menschen mit Lernschwierigkeiten sowie eine kenntnisreiche Darstellung der Grundsätze, Methodik und Entwicklung des Konzepts der Unterstützten Beschäftigung.
Dieses Buch und das komplette Programm des Medienversands von 53° NORD finden Sie hier.
53° NORD-Service

Nützliche Links zur beruflichen Teilhabe
Der Paulmichl Georg besucht seit 1977 eine Behindertenwerkstatt in Südtirol. Dort hat er bei Bastelarbeiten und der Arbeit am Webstuhl nur wenig Freude. Als Dietmar Raffeiner, ein Fachlehrer für Kunsterziehung, Betreuer in der Werkstatt wird, entdeckt er die ungewöhnliche sprachliche und künstlerische Begabung von Paulmichl. In der Folgezeit entstehen zahlreiche Bilder und Texte, die gesammelt und veröffentlicht werden. Er selbst schreibt über sich und sein Künstler-Sein:
Die Welt ist grau, durch die Farben wird sie schmackhafter.
Ich male, weil die Freude mich zum Malen zwingt...
Ohne die Kunst würde die Welt zum Unterhaltungsgesindel.
Der Verein ISL e.V. ist eine von behinderten Menschen getragene Organisation, die sich für die Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen engagiert.
Neben aktuellen Meldungen und und Projektbeschreibungen, in denen vorgestellt wird, wie eigene Ideen und Ziele verwirklicht werden, findet man auf dieser Internet-Plattform zahlreiche Berichte, Informationen und Dokumente zu Veranstaltungen und Tagungen des ISL e.V.
In den "Schwerpunkten" findet man zahlreiche weiter Informationen und aktuelle Nachrichten zu Themen wie Arbeit, persönliches Budget oder ersönliche Assistenz.
53° NORD intern

"Ganz nah dran." So lautet der neue Slogan von 53° NORD. Nah an den Menschen und nah an den Themen zu sein, über die wir berichten, beides war von Beginn an unsere Absicht.
53° NORD bringt dafür gute Voraussetzungen mit: Wir sind Teil einer Werkstatt. Angesiedelt sind wir in einem Betrieb für Menschen mit psychischen Behinderungen.
Sie sind für uns tätig in der Abonnenten- und Teilnehmerverwaltung, in der Rechnungsstellung, im täglichen Kundenkontakt.
Die berufliche Vorerfahrung der 53°-NORD-Mitarbeiter macht sie zu ausgewiesenen Experten in den Themen der beruflichen Teilhabe. Beispiel: Unsere Veranstaltungsorganisatorin Gundula Hildebrandt.
"Mein erster Job als Dipl. Betriebswirtin war in einer Unternehmensberatung für soziale Unternehmen, z.B. Drogenhilfeträger, AIDShilfe, aber auch Werkstätten für behinderte Menschen. Dort begegnete ich zum ersten Mal der in ihren Rahmenbedingungen und Strukturen sehr besonderen Organisations- und Unternehmensform WfbM.
Nach einem Zwischenstopp von vier Jahren im Bereich der Existenzgründungsberatung lernte ich dann eine WfbM von innen kennen: Als Angestellte der Elbe-Werkstätten. In den ersten Jahren habe ich für die vier Werkstätten in Hamburg das Projekt Chance 24 geleitet, was die Koordination, Akquise von Betrieben, Öffentlichkeitsarbeit und die finanzielle Abrechnung des EU-Projektes beinhaltete.
Seit 2,5 Jahren bin ich Referentin für Projektmanagement und trage dazu bei, dass unsere Projekte und neuen Vorhaben Markttrends aufgreifen, dass sie professionelle Strukturen aufweisen und dass die Frage nach dem Verhältnis von Aufwand und Ertrag nicht aus dem Blickfeld gerät.
Mit einem zweiten Standbein plane, organisiere und moderiere ich seit der Gründung von 53° NORD das Veranstaltungsprogramm. Die Wahl der Themen, der Referenten und der rote Faden der Moderation entstehen auf der Grundlage meiner eigenen Erfahrungen aus der Werkstatt und aus meiner beruflichen Vorerfahrung: Neue Zielgruppen, Akquise von Beschäftigten, Arbeiten auf dem ersten Arbeitsmarkt etc. Nachdem ich in den ersten Jahren bei den Elbe-Werkstätten für Chance 24 selbst Referentin auf vielen Tagungen war, war es mein Wunsch, Tagungen lebendiger zu gestalten, dichter an der Praxis zu sein, die Leute miteinander ins Gespräch zu bringen – und auch Spaß miteinander zu haben. Dieses Ziel verfolge ich sowohl bei der Planung der Jahresprogramme wie auch bei der konkreten Durchführung vor Ort."
Herzliche Grüße vom 53. Breitengrad
53° NORD Agentur und Verlag
Ein Geschäftsbereich der Elbe-Werkstätten GmbH
Behringstraße 16a
22765 Hamburg
Telefon: 040 – 414 37 59 88
Mail: info@53grad-nord.com
Internetpräsenz: www.53grad-nord.com