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Wie war’s? Ein Rückblick auf die Online-Begleitung zur Neuorganisation des BBB.

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Die Themen dieses Newsletters
  1. Editorial
  2. Aus unserem Veranstaltungsprogramm
  3. Interview mit Kirsten Hohn der BAG UB: Brauchen wir eine SPZ- und FAB-Ausbildung für Jobcoachs?
  4. Wir empfehlen außerdem...
Liebe Leserinnen und Leser,

Aus unserem Veranstaltungsprogramm

Online-Seminar
Personenzentrierte Förderung in der WfbM
Die Balance zwischen Produktion und bedarfsorientierter Förderung

Veranstaltung Personenzentrierte Förderung in der WfbM

Der Gesetzgeber hat den Werkstätten einen Doppelauftrag in die Wiege gelegt: Sie sollen gleichzeitig ein Produktionsbetrieb und eine Rehabilitationseinrichtung sein. Der Spagat zwischen Produktion und Rehabilitation war für Werkstätten schon immer eine Herausforderung. Die Bedarfserhebungsinstrumente der Länder verschieben die Balance noch einmal in Richtung Rehabilitation.

Präsenz-Seminar
Stärken erkennen und Entwicklungen planen
Entwicklungsprozesse gemeinsam planen und umsetzen

Veranstaltung Stärken erkennen und Entwicklungen planen

Der Berufsbildungsbereich der Werkstatt dient der beruflichen Orientierung, Entwicklungsplanung und Qualifizierung. Das Ziel ist es, die Teilnehmer*innen auf eine geeignete Tätigkeit in der Werkstatt oder auf dem Arbeitsmarkt vorzubereiten, ihnen einen Einstieg in das

Interview mit Kirsten Hohn der BAG UB
Brauchen wir eine SPZ- und FAB-Ausbildung für Jobcoachs?

Kirsten Hohn BAG UB

Kristen Hohn ist die Koordinatorin für Weiterbildung, Team- und Organisationsentwicklung bei der BAG UB. Mit ihr sprachen wir über die Unterschiede in den Tätigkeiten von FABs in der Werkstatt und Anleitern auf betriebsintegrierten Arbeitsplätzen, über unterschiedliche

Wir empfehlen außerdem:

30. September 2021

7. Fachtag Arbeit der DGSP: Arbeiten auch in Corona-Zeiten

Arbeiten auch in Corona-Zeiten

"Inklusive Arbeit" ist ein zentraler Bestandteil psychischer Gesundheit. Die Teilhabe am Arbeitsleben jedoch ist für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen mit hohen Barrieren verknüpft. Der Ansatz der Inklusion fordert einen Arbeitsmarkt, der freien Zugang und sinnvolle Beschäftigung bietet, bei der man Geld