Auf Erfolgskurs:
Jochen Walter / Dieter Basener
Werkstätten am Markt
Von der Idee zur Marke
In der Reihe: Auf Erfolgskurs
ISBN 978-3-9812235-2-1
168 Seiten, 19,80 €
Viele Werkstätten für behinderte Menschen nehmen die aktuellen Herausforderungen der Wirtschaftskrise an und stellen ihr Arbeitsangebot auf den Prüfstand. Neben der traditionellen Auftragsfertigung entwickeln sie nachahmenswerte Ideen zur Vermarktung eigener Produkte und Dienstleistungen. In diesem Buch schildern acht Werkstätten ausführlich die beispielhafte Entstehungsgeschichte dieser Angebote, ihre Vorüberlegungen, Analysen und Vermarktungsstrategien.
Auf dem Weg von der Idee zur eigenen Marke lauern allerdings auch vielfältige Gefahren. Falsche Analysen und Fehlplanungen können teuer werden.
So erläutert ein Praxisleitfaden abschließend, was es bei Planung und Realisierung zu bedenken gilt, und gibt wegweisende Hilfestellung für den Erfolgskurs.
Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis und die Einleitung.
Eine ausführliche Buchbesprechung finden Sie unter:
http://www.socialnet.de/rezensionen/8770.php
Im Gespräch:
Dieter Basener
unter Mitarbeit von Silke Häußler
Hamburger Arbeitsassistenz
Das Original der Unterstützten Beschäftigung
In der Reihe: Im Gespräch
ISBN 978-3-9812235-3-8
192 Seiten, 19,80 €
„Endlich – und überfällig: Literatur über die Hamburger Arbeitsassistenz!“
Werkstatt:Dialog 1/2010
Im Jahre 1993 übernahm die Hamburger Arbeitsassistenz aus den USA das Konzept des „Supported Employment“ und entwickelte es systematisch weiter. Seither verhalf sie mehr als zwanzig Prozent der Werkstattberechtigten mit Lernschwierigkeiten in Hamburg zu einer Arbeit in Betrieben des ersten Arbeitsmarktes. Über 700 Personen fanden eine Tätigkeit in Supermärkten, Altenheimen, Tankstellen und in vielen anderen Arbeitsfeldern. Dieser bundesweit einmalige Erfolg ermutigte den Gesetzgeber, die neue Maßnahmeform „Unterstützte Beschäftigung“ zu entwickeln. Das Vorgehen der Hamburger Arbeitsassistenz diente dabei als Vorbild für das flächendeckende neue Angebot. In Gesprächen und lebendigen Praxisberichten zeichnet dieses Buch die Erfahrungen des ersten Fachdienstes für Unterstützte Beschäftigung nach und macht sie so auch für andere Dienste nutzbar.
Fazit: Sehr zur Nachahmung empfohlen!
Mit einem Interview mit Bundesarbeitsminister Olaf Scholz
und einer Mustervereinbarung über die Durchführung eines Betriebspraktikums
im Rahmen der betrieblichen Berufsbildung
Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis sowie Grußwort und Einleitung.
Rezensionen:
„Die Veröffentlichung ist konzipiert als gut lesbares Fachbuch. Sie schildert in kurzen Kapiteln das Vorgehen und die Instrumente, ist aber auch ein Lesebuch mit Interviews und Reportagen, ergänzt durch Fotos aus dem Arbeitsalltag.
Im Laufe der Jahre hat die Hamburger Arbeitsassistenz in der Vermittlung behinderter Menschen ein Expertentum und eine Professionalität herausgebildet, die in Deutschland nirgendwo anders anzutreffen sind. Die Erfahrungen sind reflektiert und verschriftlicht und so aufbereitet, dass auch andere Dienste sie nutzen können.
Die Lektüre macht den immensen Erfolg des Dienstes verständlich. Und sie offenbart: Die Erfolgsfaktoren sind auf alle Regionen der Bundesrepublik übertragbar.
Ein Mutmachbuch und eine Pflichtlektüre für jeden, der sich mit beruflicher Teilhabe beschäftigt.“
Orientierung – Fachzeitschrift der Behindertenhilfe, Ausgabe 1/2010
„Der Erfolg dieser Angebote spricht für sich: Mit der betrieblichen Berufsbildung fanden bisher über 50 Prozent der Klient(inn)en eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, mit dem Integrationspraktikum konnten sogar 70 Prozent vermittelt werden. In seinem Buch setzt sich der Autor mit dem Erfolgsrezept der am Bewerber orientierten Akquise von Unternehmen und der Notwendigkeit von professionellen, engagierten Arbeitsassistenten auseinander. Er geht bis 1993 zurück, als sich die Hamburger Arbeitsassistenz mit dem damals aus den USA kommenden Konzept ‚Supported Employment’ startete.
Seither konnte mehr als 20 Prozent der Werkstattbeschäftigten in Hamburg zu einer Arbeit in Betrieben des ersten Arbeitsmarktes verholfen werden.“
Werner Strubel in: neue caritas, 6/2010
Im Gespräch:
Dieter Basener / Silke Häußler
Bamberg bewegt
Integration in den Arbeitsmarkt:
Eine Region wird aktiv
In der Reihe: Im Gespräch
ISBN 978-3-9812235-1-4
160 Seiten, 19,80 €
Wie können Menschen mit geistiger oder psychischer Behinderung am allgemeinen Arbeitsleben teilhaben? Die Bamberger Lebenshilfe Werkstätten beantworten diese Frage eindrucksvoll mit ihrer Initiative „Bamberg bewegt“ und zeigen: Es gibt eine Alternative zur klassischen Werkstatt! Menschen mit geistiger oder psychischer Behinderung arbeiten, unterstützt von Betriebskollegen und Integrationsbegleitern der Werkstatt, in Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarktes. In Bamberg machen Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam ernst mit der Integration – eine Region wird aktiv. Das Buch stellt das nachahmenswerte Konzept vor und lässt die Beteiligten zu Wort kommen. Denn: „Bamberg bewegt“ sollte kein Einzelfall bleiben.
Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis und das Vorwort.
Eine ausführliche Rezension des Buches finden Sie unter:
www.socialnet.de/rezensionen/8143.php
Weitere Reaktionen:
Das Buch stellt ein Projekt vor, das vielen Menschen Mut macht: Menschen mit Behinderung, ihren Eltern und Angehörigen und allen anderen, die sich eine inklusive Gesellschaft wünschen. Die Lebenshilfe Bamberg findet mit dem Projekt „Integra Mensch“ eine neue Antwort auf eine alte Frage: Wie können Menschen mit geistiger und psychischer Behinderung am Arbeitsleben teilhaben?
Die Autoren stellen in gut lesbarer Form das Vorgehen von „Integra Mensch“ vor, angereichert mit Interviews und Reportagen aus dem Arbeitsalltag von Integra-Beschäftigten. „Bamberg bewegt“ ist ein Sach- und Lesebuch, das auch als Handlungsanweisung für Nachahmer dienen kann.
Das Bamberger Projekt hat gesellschaftliche Relevanz. Die Region Bamberg bewegt damit möglicherweise mehr, als ursprünglich beabsichtigt war: Sie gibt eine Initialzündung für eine Veränderung unserer Gesellschaft. Sie setzt „ein Zeichen gegen die Kälte der Zeit“.
aus: HEP-Informationen 4/08 (Berufsverband für Heilerziehung, Heilerziehungspflege und -Hilfe)
"Integra Mensch" gelingt der Beweis, dass eine Alternative zur klassischen Werkstatt möglich ist: Integra-Beschäftigte arbeiten in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes, getragen von den Arbeitskollegen und unterstützt von professionellen Integrationsbegleitern.
Der Ansatz von "Integra Mensch" gründet auf dem wissenschaftlichen Konzept der Sozialraumorientierung. Das Konzept aktiviert die Vernetzungspotenziale der Familie, des sozialen Umfeldes und des gesamten Gemeinwesens. In der Region Bamberg hat sich ein Kreis von einflussreichen Unterstützern gebildet. Das Buchbeschreibt eindruckvoll die Einbeziehung des Bürgemeisters Andreas Starke und des Erzbischofs Dr. Ludwig Schick in den Integra-Unterstützerkreis.
aus: Orientierung 1/2009
Übersicht - Verlagstitel
Dieter Basener
Hamburger Arbeitsassistenz
Das Original der Unterstützten Beschäftigung
Jochen Walter und Dieter Basener
Werkstätten am Markt
Von der Idee zur Marke
Dieter Basener, Silke Häußler
Bamberg bewegt
Integration in den Arbeitsmarkt:
Eine Region wird aktiv









