Neuer Titel "Im Gespräch"
Auf dem Weg zum Sozialunternehmen
Das Beispiel gpe Mainz: Wie Werkstätten ihr Angebot erweitern
In der Reihe "Im Gespräch"
ISBN 978-3-9812235-6-9
168 Seiten, 19,80 Euro
Dieses Buch ist ein Ideengeber für Werkstätten, die ihr Angebot zur beruflichen Teilhabe ausbauen, sich neuen Zielgruppen öffnen und sich so zu einem Sozialunternehmen weiterentwickeln wollen.
Am Beispiel der Gesellschaft für psychosoziale Einrichtungen (gpe) in Mainz beschreibt es die konsequente und erfolgreiche Erweiterung der Angebotspalette nach dem Grundsatz der Bedarfsorientierung in einer sich verändernden Gesellschaft.
Gespräche mit den Beteiligten, persönliche Porträts und vertiefende Praxisberichte machen die Erfahrungen der gpe lebendig und nachvollziehbar. So ist dieses Buch Inspiration, Ermutigung und Hilfestellung zugleich für alle auf dem Weg von der Werkstatt zum Sozialunternehmen.
Praxishilfen:
Leben mit Behinderung Hamburg (Hg.)
Ich kann mehr!
Berufliche Bildung für Menschen mit schweren Behinderungen
ISBN 978-3-9812235-5-2
208 Seiten, 24,80 Euro
Nachschulische berufliche Bildung auch für Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen sollte selbstverständlich sein. Dieses Anliegen zieht sich als roter Faden durch die Beiträge dieses Buches. Es stellt den defizitären Ist-Zustand der Bildungs- und Arbeitsmöglichkeiten von Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf dem in der UN-Menschrechtskonvention formulierten Zielzustand gegenüber.
Die jahrelang in Praxis und Wissenschaft engagierten Autoren formulieren die juristischen und sozialpolitischen Grundlagen sowie Forderungen im Sinne des Buchtitels: Ich kann mehr! Die Software AG-Stiftung unterstützt dieses Anliegen und hat dieses Buch mit ermöglicht.
Der Träger „Leben mit Behinderung Hamburg“ entwickelte mit Unterstützung von Aktion Mensch das Projekt Feinwerk, das 2010 den excellent:bildung-Preis erhielt und in diesem Buch ausführlich dargestellt wird. Feinwerk ist eine zweijährige Qualifizierungsmaßnahme in Tagesförderstätten oder Tagesstätten und lässt berufliche Teilhabe für alle – auch schwerbehinderte – Menschen konkret werden. Ein innovatives und in der Praxis erprobtes Beispiel, das Schule machen sollte.
Mit Beiträgen von Mathias Westecker, Wolfgang Lamers, Theo Klauß, Sebastian Tenbergen, Torsten Lengsfeld, Stefan Doose und Nadine Voß
Rezensionen:
Karin Ullmann, auf www.alle-inklusive.de am 29.4.2011
In Artikel 24 der UN-Behindertenrechts-Konvention verpflichten sich die Vertragsstaaten sicherzustellen, dass Menschen mit Behinderungen ohne Diskriminierung und gleichberechtigt mit Anderen Zugang zu Berufsausbildung haben. Wie berufliche Bildung für Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen gut umgesetzt werden kann, zeigt nun das Fachbuch “Ich kann mehr! – Berufliche Bildung für Menschen mit schweren Behinderungen”, herausgegeben vom Verein Leben mit Behinderung Hamburg und erschienen im Verlag 53° Nord.
Die Autoren gehen sowohl auf den heutigen Ist-Zustand der Berufsausbildung und Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf ein als auch auf die gesetzlichen Grundlagen und zum Beispiel die Methode der Persönlichen Zukunftsplanung, um Menschen Orientierungshilfe in der beruflichen Auswahl zu geben.
Einen Schwerpunkt legen die Herausgeber auf das Projekt “Feinwerk”, das von Leben mit Behinderung Hamburg mit Unterstützung der Aktion Mensch entwickelt wurde. Feinwerk ist eine zweijährige Qualifizierungsmaßnahme in Tagesförderstätten oder Tagesstätten. In dem Projekt zeigt sich, wie die berufliche Teilhabe von Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen ganz konkret umgesetzt werden kann. Feinwerk bietet einen innovativen Ansatz für dieses Thema, ist in der Praxis bereits erfolgreich erprobt und soll nun als gutes Beispiel vorgestellt werden.
Rechtsdienst der Lebenshilfe, Nr. 2/11, Juni 2011, S. 101
Die Autoren, allesamt im Bereich des Rechts von Menschen mit Behinderung tätig, befassen sich mit den Möglichkeiten nachschulischer Bildung insbesondere für Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen. Sie stellen den defizitären Ist-Zustand der Bildungs- und Arbeitsmöglichkeiten von Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf dem in der UN-Menschenrechtskonvention formulierten Zielzustand gegenüber.
Die jahrelang in Praxis und Wissenschaft engagierten Autoren formulieren die juristischen und sozialpolitischen Grundlagen sowie Forderungen im Sinne des Buchtitels: Ich kann mehr! Ein kenntnisreiches und interessantes Buch, das als Überblicksdarstellung gerade auch für Laien geeignet ist.
Der Film zum Buch auf DVD

Leben mit Behinderung Hamburg
Feinwerk: Ich habe einen Arbeitsplatz!
35 min. incl. Booklet
Schutzgebühr 10,00 Euro
Auf Erfolgskurs:
Jochen Walter / Dieter Basener (Hg.)
Mitten im Arbeitsleben
Werkstätten auf dem Weg zur Inklusion
In der Reihe: Auf Erfolgskurs
ISBN 978-3-9812235-4-5
216 Seiten, 19,80 Euro
Immer mehr Werkstätten für behinderte Menschen gehen neue Wege, um die Integration ihrer Beschäftigten in „die ganz normale Arbeitswelt“ voranzubringen. Sie schaffen ausgelagerte Arbeitsplätze in Betrieben der Region, gründen selbst Integrationsfirmen, öffnen ihre Angebote auch für nicht behinderte Menschen und in der Berufsbildung kooperieren sie eng mit Unternehmen und Berufsschulen.
In diesem Buch schildern zwölf Werkstätten ihre Konzepte und Erfahrungen auf dem Weg zur „Inklusion“ behinderter Menschen in das Arbeitsleben.
Eine ausführliche Einleitung und ein Round-Table-Gespräch zum Abschluss des Buches diskutieren intensiv die Chancen und Grenzen des Inklusionsbegriffs und setzen sich mit den zukünftigen Herausforderungen für die Werkstätten auseinander.
Das Inhaltsverzeichnis finden Sie hier als PDF.
Auf Erfolgskurs:
Jochen Walter / Dieter Basener (Hg.)
Werkstätten am Markt
Von der Idee zur Marke
In der Reihe: Auf Erfolgskurs
ISBN 978-3-9812235-2-1
168 Seiten, 19,80 €
Viele Werkstätten für behinderte Menschen nehmen die aktuellen Herausforderungen der Wirtschaftskrise an und stellen ihr Arbeitsangebot auf den Prüfstand. Neben der traditionellen Auftragsfertigung entwickeln sie nachahmenswerte Ideen zur Vermarktung eigener Produkte und Dienstleistungen. In diesem Buch schildern acht Werkstätten ausführlich die beispielhafte Entstehungsgeschichte dieser Angebote, ihre Vorüberlegungen, Analysen und Vermarktungsstrategien.
Auf dem Weg von der Idee zur eigenen Marke lauern allerdings auch vielfältige Gefahren. Falsche Analysen und Fehlplanungen können teuer werden.
So erläutert ein Praxisleitfaden abschließend, was es bei Planung und Realisierung zu bedenken gilt, und gibt wegweisende Hilfestellung für den Erfolgskurs.
Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis und die Einleitung.
Eine ausführliche Buchbesprechung finden Sie unter:
http://www.socialnet.de/rezensionen/8770.php
Im Gespräch:
Dieter Basener
unter Mitarbeit von Silke Häußler
Hamburger Arbeitsassistenz
Das Original der Unterstützten Beschäftigung
In der Reihe: Im Gespräch
ISBN 978-3-9812235-3-8
192 Seiten, 19,80 €
„Endlich – und überfällig: Literatur über die Hamburger Arbeitsassistenz!“
Werkstatt:Dialog 1/2010
Im Jahre 1993 übernahm die Hamburger Arbeitsassistenz aus den USA das Konzept des „Supported Employment“ und entwickelte es systematisch weiter. Seither verhalf sie mehr als zwanzig Prozent der Werkstattberechtigten mit Lernschwierigkeiten in Hamburg zu einer Arbeit in Betrieben des ersten Arbeitsmarktes. Über 700 Personen fanden eine Tätigkeit in Supermärkten, Altenheimen, Tankstellen und in vielen anderen Arbeitsfeldern. Dieser bundesweit einmalige Erfolg ermutigte den Gesetzgeber, die neue Maßnahmeform „Unterstützte Beschäftigung“ zu entwickeln. Das Vorgehen der Hamburger Arbeitsassistenz diente dabei als Vorbild für das flächendeckende neue Angebot. In Gesprächen und lebendigen Praxisberichten zeichnet dieses Buch die Erfahrungen des ersten Fachdienstes für Unterstützte Beschäftigung nach und macht sie so auch für andere Dienste nutzbar.
Fazit: Sehr zur Nachahmung empfohlen!
Mit einem Interview mit Bundesarbeitsminister Olaf Scholz
und einer Mustervereinbarung über die Durchführung eines Betriebspraktikums
im Rahmen der betrieblichen Berufsbildung
Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis sowie Grußwort und Einleitung.
Rezensionen:
„Die Veröffentlichung ist konzipiert als gut lesbares Fachbuch. Sie schildert in kurzen Kapiteln das Vorgehen und die Instrumente, ist aber auch ein Lesebuch mit Interviews und Reportagen, ergänzt durch Fotos aus dem Arbeitsalltag.
Im Laufe der Jahre hat die Hamburger Arbeitsassistenz in der Vermittlung behinderter Menschen ein Expertentum und eine Professionalität herausgebildet, die in Deutschland nirgendwo anders anzutreffen sind. Die Erfahrungen sind reflektiert und verschriftlicht und so aufbereitet, dass auch andere Dienste sie nutzen können.
Die Lektüre macht den immensen Erfolg des Dienstes verständlich. Und sie offenbart: Die Erfolgsfaktoren sind auf alle Regionen der Bundesrepublik übertragbar.
Ein Mutmachbuch und eine Pflichtlektüre für jeden, der sich mit beruflicher Teilhabe beschäftigt.“
Orientierung – Fachzeitschrift der Behindertenhilfe, Ausgabe 1/2010
„Der Erfolg dieser Angebote spricht für sich: Mit der betrieblichen Berufsbildung fanden bisher über 50 Prozent der Klient(inn)en eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, mit dem Integrationspraktikum konnten sogar 70 Prozent vermittelt werden. In seinem Buch setzt sich der Autor mit dem Erfolgsrezept der am Bewerber orientierten Akquise von Unternehmen und der Notwendigkeit von professionellen, engagierten Arbeitsassistenten auseinander. Er geht bis 1993 zurück, als sich die Hamburger Arbeitsassistenz mit dem damals aus den USA kommenden Konzept ‚Supported Employment’ startete.
Seither konnte mehr als 20 Prozent der Werkstattbeschäftigten in Hamburg zu einer Arbeit in Betrieben des ersten Arbeitsmarktes verholfen werden.“
Werner Strubel in: neue caritas, 6/2010
Im Gespräch:
Dieter Basener / Silke Häußler
Bamberg bewegt
Integration in den Arbeitsmarkt:
Eine Region wird aktiv
In der Reihe: Im Gespräch
ISBN 978-3-9812235-1-4
160 Seiten, 19,80 €
Wie können Menschen mit geistiger oder psychischer Behinderung am allgemeinen Arbeitsleben teilhaben? Die Bamberger Lebenshilfe Werkstätten beantworten diese Frage eindrucksvoll mit ihrer Initiative „Bamberg bewegt“ und zeigen: Es gibt eine Alternative zur klassischen Werkstatt! Menschen mit geistiger oder psychischer Behinderung arbeiten, unterstützt von Betriebskollegen und Integrationsbegleitern der Werkstatt, in Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarktes. In Bamberg machen Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam ernst mit der Integration – eine Region wird aktiv. Das Buch stellt das nachahmenswerte Konzept vor und lässt die Beteiligten zu Wort kommen. Denn: „Bamberg bewegt“ sollte kein Einzelfall bleiben.
Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis und das Vorwort.
Eine ausführliche Rezension des Buches finden Sie unter:
www.socialnet.de/rezensionen/8143.php
Weitere Reaktionen:
Das Buch stellt ein Projekt vor, das vielen Menschen Mut macht: Menschen mit Behinderung, ihren Eltern und Angehörigen und allen anderen, die sich eine inklusive Gesellschaft wünschen. Die Lebenshilfe Bamberg findet mit dem Projekt „Integra Mensch“ eine neue Antwort auf eine alte Frage: Wie können Menschen mit geistiger und psychischer Behinderung am Arbeitsleben teilhaben?
Die Autoren stellen in gut lesbarer Form das Vorgehen von „Integra Mensch“ vor, angereichert mit Interviews und Reportagen aus dem Arbeitsalltag von Integra-Beschäftigten. „Bamberg bewegt“ ist ein Sach- und Lesebuch, das auch als Handlungsanweisung für Nachahmer dienen kann.
Das Bamberger Projekt hat gesellschaftliche Relevanz. Die Region Bamberg bewegt damit möglicherweise mehr, als ursprünglich beabsichtigt war: Sie gibt eine Initialzündung für eine Veränderung unserer Gesellschaft. Sie setzt „ein Zeichen gegen die Kälte der Zeit“.
aus: HEP-Informationen 4/08 (Berufsverband für Heilerziehung, Heilerziehungspflege und -Hilfe)
"Integra Mensch" gelingt der Beweis, dass eine Alternative zur klassischen Werkstatt möglich ist: Integra-Beschäftigte arbeiten in Betrieben des allgemeinen Arbeitsmarktes, getragen von den Arbeitskollegen und unterstützt von professionellen Integrationsbegleitern.
Der Ansatz von "Integra Mensch" gründet auf dem wissenschaftlichen Konzept der Sozialraumorientierung. Das Konzept aktiviert die Vernetzungspotenziale der Familie, des sozialen Umfeldes und des gesamten Gemeinwesens. In der Region Bamberg hat sich ein Kreis von einflussreichen Unterstützern gebildet. Das Buchbeschreibt eindruckvoll die Einbeziehung des Bürgemeisters Andreas Starke und des Erzbischofs Dr. Ludwig Schick in den Integra-Unterstützerkreis.
aus: Orientierung 1/2009
Übersicht - Verlagstitel
Dieter Basener
Auf dem Weg zum Sozialunternehmen
Das Beispiel gpe Mainz: Wie Werkstätten ihr Angebot erweitern
Leben mit Behinderung Hamburg
Feinwerk: Ich habe einen Arbeitsplatz!
Der Film zum Buch "Ich kann mehr!" auf DVD
Leben mit Behinderung Hamburg (Hg.)
Ich kann mehr!
Berufliche Bildung für Menschen
mit schweren Behinderungen
ISBN 978-3-9812235-5-2
208 Seiten, 24,80 Euro
Jochen Walter / Dieter Basener (Hg.)
Mitten im Arbeitsleben
Werkstätten auf dem Weg zur Inklusion
Dieter Basener
Hamburger Arbeitsassistenz
Das Original der Unterstützten Beschäftigung
Jochen Walter / Dieter Basener (Hg.)
Werkstätten am Markt
Von der Idee zur Marke
Dieter Basener, Silke Häußler
Bamberg bewegt
Integration in den Arbeitsmarkt:
Eine Region wird aktiv















