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Verbünde: Ein altes Konzept − hochaktuell

Die Themen dieses Newsletters
  1. Gemeinsam sind wir stärker!
  2. Sozialraumorientierung von Werkstatt
  3. Konzepte zur Berufsvorbereitung von Schülern
  4. Buchtipp: Wie man eine inklusive Gemeinde wird
  5. Zu guter Letzt: Paulmichl!
Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Sie kennen bestimmt die Geschichte vom alten weisen Mann, der seine drei Söhne aufs Zusammenhalten einschwören will und ihnen deshalb zeigt, wie leicht man einen Zweig brechen kann:

Sind mehrere Zweige zu einem Bündel geschnürt, und das ist die Moral von der Geschichte, sind sie „unbezwingbar“.

Foto Veranstaltung

Sie haben es sicherlich schnell bemerkt, wir sind beim Thema Verbünde und der Frage, wie sich Werkstätten dieses alte, aber hochaktuelle Konzept in Zeiten des BTHG zu Nutze machen können.

Aus unserem Veranstaltungsprogramm

Arbeiten in der Gemeinde
Sozialraumorientierung von Werkstatt

Cover Veranstaltung

Werkstätten haben sich mit der beruflichen auch immer schon um gesellschaftliche Teilhabe bemüht: über Dienstleistungen für die lokale Bevölkerung, attraktive Eigenprodukte, betriebsintegrierte Arbeitsgruppen oder Aufträge für die öffentliche Hand.

Werkstatt ist nur eine Option
Konzepte und Praxiserfahrungen zur Berufsvorbereitung von Schülern

Cover Veranstaltung

Wie eröffnet man Schülerinnen und Schülern aus Förderschulen den Weg in den allgemeinen Arbeitsmarkt? Wie durchbricht man den Automatismus des Übergangs in die Werkstatt für behinderte Menschen, schafft Wahlmöglichkeiten und bietet ihnen

Aus unserem Medienversand

Annette Plankensteiner, Kristina Greißl
Auf dem Weg in eine inklusive Gemeinde
Perspektiven für die Praxis

Cover Buch

Inklusion ist nicht durch Sonderlösungen zu erreichen, sondern zur Regelaufgabe zu erheben ist der Kern des Modellprojekts „Wir - Daheim in Graben!“. Nach diesem Konzept soll das Gemeinwesen für jede Bürgerin und jeden Bürger eine Heimat sein und auch bleiben können, egal, in welcher Lebenssituation sich die Person befindet.

Das Handbuch zeigt praxistaugliche und auch für andere Kommunen gangbare Wege auf zur Umsetzung und Verwirklichung einer inklusiven Gemeinde.



Zu guter Letzt: Paulmichl!
Buchcover Georg Paulmichl

Wenn die Pfannen voll sind, ist das Leben doch am Schönsten, schreibt Paulmichl lebensfroh in einem Brief, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen: Genießen Sie unseres Lieblingsdichters feingesetzte Spitzen und sollten Sie kein Autogramm vom Künstler Ihr Eigen nennen können, behalten Sie ihn trotzdem „immer in Ihren Denkredewendungen“ … Viel Vergnügen!