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Werkstattentwicklung mit den Mitarbeitern

Die Themen dieses Newsletters
  1. KLARER KURS: So geht Mitbestimmung
  2. Arbeiten in der Gemeinde
  3. Selbstbestimmt: Lebensführung und Teilhabe
  4. Zu guter Letzt: Paulmichl!
Liebe Leserinnen, liebe Leser,

kann man Mitarbeiter mit und ohne Behinderung aktiv in die Entwicklung einer Werkstatt einbinden? Was anderswo bestenfalls grundsätzlich diskutiert wird, ist bei den VIA Werkstätten in Berlin bereits Realität.

Foto VIA Berlin

Dort macht man ernst mit der Mitbestimmung. Und das geht so: Im Februar 2017 veranstaltete die Werkstatt eine Klausurtagung mit Mitarbeitenden mit und ohne Behinderung, der Titel: "Gemeinsam unterwegs – mit Ideen etwas Neues machen".

Übrigens, Ihre Kollegen können KLARER KURS auch am Bildschirm lesen... mit dem Online-Abo:

Cover KLARER KURS

Unser Magazin KLARER KURS können Sie übrigens nicht nur als Printausgabe beziehen. Mit unserer Online-Ausgabe stellen Sie das Magazin in Ihr Intranet – Ihr Vorteil: Alle PC-Nutzer in Ihrer Einrichtung lesen den KLAREN KURS auf ihren Bildschirmen. Hefte können schon einmal im Haus hängenbleiben, mit dem Online-Abo aber erreichen alle Informationen Ihre Mitarbeiter!

Aus unserem Veranstaltungsprogramm

Arbeiten in der Gemeinde
Sozialraumorientierung von Werkstatt

Cover Veranstaltung

Werkstätten haben sich mit der beruflichen immer schon um gesellschaftliche Teilhabe bemüht über Dienstleistungen für die lokale Bevölkerung, attraktive Eigenprodukte, betriebsintegrierte Arbeitsgruppen oder Aufträge für die öffentliche Hand.

Aus unserem Medienvertrieb

Gudrun Wansing/Matthias Windisch (Hrsg.)
Selbstbestimmte Lebensführung und Teilhabe: Behinderung und Unterstützung im Gemeinwesen

Cover Buch

Selbstbestimmte Lebensführung und Teilhabe im Gemeinwesen - das sind zentrale Themen einer breit geführten Auseinandersetzung im Bereich der Behindertenhilfe: Versorgungsorientierte Modelle der Unterstützung von Menschen mit Behinderungen werden verabschiedet und neue, personen- und sozialraumorientierte Unterstützungsmodelle diskutiert. Das Buch beschäftigt sich mit den veränderten Bedingungen, der Organisation, den Ansätzen, Anforderungen und Problemen von ambulanten Hilfen für Menschen mit Beeinträchtigungen und Unterstützungsbedarfen bei der alltäglichen Lebensführung. Es bietet zunächst eine Übersicht über die theoretischen Bezüge, konzeptionellen und rechtlichen Grundlagen. Darauf aufbauend werden die bisherigen Erfahrungen und Probleme bei der Konstruktion und praktischen Umsetzung individuell passender Hilfen reflektiert und die zukünftigen Grundlinien der Ausgestaltung ambulanter Hilfen skizziert.


Zu guter Letzt: Paulmichl!
Buchcover Georg Paulmichl

Heute denkt Georg Paulmichl über Verkehrspolizisten nach und kommt zu erstaunlichen Erkenntnissen … Wir wünschen vergnügliche Lektüre!