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Wenn Kunst zum Beruf wird.

Die Themen dieses Newsletters

KLARER KURS

Wenn Kunst zum Beruf wird

Zwischen Werkstattstatus und Theaterbühne

Was macht eigentlich…

Menschenwürde ist nicht verhandelbar

Veranstaltung

Die Aktivitäts- und Teilhabeanalyse

Theaterarbeit mit Menschen mit Behinderung

Vom Qualifizierungsplan zum Kompetenznachweis

Weitere Themen

Weiterbildung zur PZP


Liebe Leserinnen und Leser!

Liebe Leserinnen und Leser!

Werkstätten werden meist mit Produktion und Dienstleistungen verbunden. Doch vielerorts werden in WfbM professionelle Theaterensembles, Ateliers und Kulturwerkstätten betrieben, in denen Menschen als Schauspieler, Musiker oder bildende Künstler arbeiten. Ihre Aufführungen begeistern Publikum und Kritik, ihre Werke werden ausgestellt und verkauft. Kunst ist hier keine Freizeitbeschäftigung, sondern ein eigenständiges Arbeitsfeld. Sie stärkt Selbstvertrauen, eröffnet neue Formen der Teilhabe und verändert den Blick auf Menschen mit Behinderung.

Gleichzeitig profitieren die Werkstätten selbst: Sie werden als Orte kreativer Arbeit und kultureller Vielfalt wahrgenommen.

Warum Kunst und Kultur weit mehr sein kann als ein zusätzliches Angebot in WfbM, bringt der KLARER KURS Artikel diese Woche in „Wenn Kunst zum Beruf wird. Warum Theater, Ateliers und Kulturarbeit Werkstätten verändern.“ auf den Punkt.

Auch die Buchrezension im aktuellen KLARER KURS Artikel „Klabauterin Emily Willkomm“ und ihrem künstlerischen Tätigsein macht deutlich, dass Theater Persönlichkeitsentwicklung stärkt, Authentizität und Kreativität freisetzt und nachhaltig inspiriert. Wen das wiederum inspiriert, den laden wir ganz herzlich zu unserem Theaterworkshop im Theater Augenblick in Würzburg ein.

Vor acht Jahren berichtete der KLARER KURS Artikel über eine junge Frau, die sich nach einem Sturz und Schädel-Hirn-Trauma als „Expertin in eigener Sache“ auf allen Ebenen für Teilhabe und Diversität einsetzt. Wir haben nachgefragt: Was bewegt sie heute?

Und aus gegebenem Anlass sowie auf Basis der aktuellen Veröffentlichung des Instituts für Menschenrechte „Die AfD - eine Gefahr für Menschen mit Behinderung“ ein 53°NORD-Komentar, dass „Menschenwürde nicht verhandelbar ist“ – egal welche Religion, Sexualität oder kulturellen Hintergrund man auch besitzt. 

Ihr Team von 53° NORD


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Wenn Kunst zum Beruf wird

Warum Theater, Ateliers und Kulturarbeit Werkstätten verändern

Zum Artikel

Zwischen Werkstattstatus und Theaterbühne

Ein Buch über Inklusion, Selbstbestimmung und künstlerische Arbeit

Zum Artikel

Kostenpflichtiger Artikel Was macht eigentlich…

Die inklusive Uniklinik-Lehrassistentin und Designerin Antonia von Reden?

Zum Artikel

Kostenpflichtiger Artikel Menschenwürde ist nicht verhandelbar

    

Zum Artikel

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Die Aktivitäts- und Teilhabeanalyse (GATA) der Lebenshilfe für die Grafschaft

Ein Digitaltool für eine zeitgemäße, personenzentrierte und wirkungsorientierte Teilhabeplanung

Seminar | online | 29. September 2026 | 149,00 Euro

Infos & Anmeldung

Theaterarbeit mit Menschen mit Behinderung – kreativ und professionell

Theaterworkshop im Theater Augenblick, Würzburg

Workshop | Theater Augenblick | Würzburg | 23. - 24. November 2026 | 480,00 Euro

Infos & Anmeldung

Vom Qualifizierungsplan zum Kompetenznachweis

Praxiserfahrungen mit Qualifizierungsbausteinen und dem „Externen Weg“

online | 26. Oktober 2026 | 149,00 Euro

Infos & Anmeldung

Das ist nur ein kleiner Ausschnitt unseres Programms...

Die komplette Übersicht unserer Veranstaltungen finden Sie auf unserer Website.


Entdecke die Möglichkeiten
Weiterbildung zur PZP und inklusivem Tun

Vielleicht kennst du Situationen wie diese: Du begleitest Menschen und fragst dich, wie echte Selbstbestimmung gelingen kann. Du möchtest Menschen dabei unterstützen, ihre Wünsche und Ideen umzusetzen. Du suchst neue Wege für mehr Teilhabe und Inklusion. Du wünscht dir Methoden, die stärkenorientiert, kreativ und praktisch sind.

Dann ist diese Weiterbildung genau das Richtige für dich!

Die Persönliche Zukunftsplanung ist eine besondere Form des Nachdenkens und Planens. Sie hilft Menschen dabei, ihre Stärken zu entdecken, Wünsche und Träume ernst zu nehmen, Unterstützer*innen und Verbündete zu finden, konkrete Schritte in die Zukunft zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht immer die Frage: „Wie möchte ich leben und was brauche ich, damit es möglich wird?".

Im Januar 2027 startet „Leben mit Behinderung“ in Hamburg zum dritten Mal die Weiterbildung „Persönliche Zukunftsplanung und inklusives Tun“ in Hamburg.

Unbedingt empfehlenswert, mehr Informationen hier.

 

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