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Die Themen dieses Newsletters
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"Irgendwann is‘ ja auch mal gut mit Hitler!"
Strukturelle Neuausrichtung, Entwicklungen und Perspektiven
Brücken bauen für eine inklusive Arbeitswelt
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Menschen mit psychischen Erkrankungen in der WfbM gut verstehen und begleiten
"Das kann er nicht! Oder doch?"
„Wie?! Der kommt nicht mehr?“
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BERUFSEINSTIEG INKLUSIV
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Liebe Leserinnen und Leser!
Vergangene Woche war der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung. Ein Tag der darauf abzielt, das Bewusstsein für die Rechte von Menschen mit Behinderungen zu stärken. Gleichzeitig erleben wir, dass eben diese Rechte wieder in Frage gestellt werden – besonders deutlich in den USA. Dort lässt sich eine Renaissance eugenischen Denkens erkennen: die gefährliche Vorstellung, es gebe „wertvolleres“ und „weniger wertvolles“ Leben – und der Staat solle vor allem das „Nützliche“ fördern. Was viele nicht wissen: In den USA hat eugenisches Denken durchaus Tradition – ohne einen so klaren Bruch nach 1945 wie bei uns. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde Eugenik als „moderne“ Sozialpolitik zur Verbesserung der Gesellschaft verkauft. Man begann mit Zwangssterilisierungen von Menschen, die als behindert, kriminell oder schlicht minderbemittelt galten. Bis in die 1970er-Jahre kam es zu über 60.000 Zwangssterilisierungen – selbst Hitler zeigte sich von dieser Politik beeindruckt. In einem Gastkommentar zur Eröffnung eines Euthanasie-Gedenkfensters am Bahnsteig 42 der Iserlohner Werkstätten geht der Chefredakteur des Magazins caput der Frage nach, warum es eben nicht „einfach mal gut“ ist – und warum wir nie aufhören dürfen, aus der Vergangenheit zu lernen. Mit dem Geschäftsstellenleiter der LAG WfbM Mecklenburg-Vorpommern wiederum sprachen wir im unter anderem über die Neuorganisation des Vorstandes, berichten über das erfolgreiche Inklusive Netzwerktreffen in Parchim und die intensive Vernetzung von Fach- und Leitungskräften der Mitgliedseinrichtungen. Wie immer wünschen wir Ihnen eine kurzweilige und erkenntnisreiche Lektüre und vergessen Sie nicht, einen Blick in unsere praxisnahen Veranstaltungen für 2026 zu werfen… Ihr Team von 53° NORD
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"Irgendwann is‘ ja auch mal gut mit Hitler!"
Ein Gastkommentar aus aktuellem Anlass der politischen Entwicklungen in Deutschland
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Strukturelle Neuausrichtung, Entwicklungen und Perspektiven
Ein Bericht aus der LAG WfbM Mecklenburg-Vorpommern
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Brücken bauen für eine inklusive Arbeitswelt
Selbstreflexion und Chancen erkennen als Schlüssel zur erfolgreichen Veränderung
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Menschen mit psychischen Erkrankungen in der WfbM gut verstehen und begleiten
Online | 04. - 05. Februar 2026 | 430,00 Euro
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"Das kann er nicht! Oder doch?"
Grundlagen ressourcenorienterter Arbeit
Online | 11. Februar 2026 | 230,00 Euro
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„Wie?! Der kommt nicht mehr?“
Menschen mit psychischen Behinderungen erfolgreich im (Arbeits)alltag der WfbM ankommen lassen und Abbrüche vermeiden
Online | 18. Februar 2026 | 230,00 Euro
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Bundesteilhabepreis 2026: "BERUFSEINSTIEG INKLUSIV – Übergang von der beruflichen Bildung in den Arbeitsmarkt für junge Menschen mit Behinderungen“
Zum siebten Mal lobt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales den Bundesteilhabepreis aus. Der Preis hat in jedem Jahr einen anderen Schwerpunkt. In diesem Jahr geht es um das Thema "BERUFSEINSTIEG INKLUSIV – Übergang von der beruflichen Bildung in den Arbeitsmarkt für junge Menschen mit Behinderungen“. Gesucht werden gute Beispiele aus der Praxis, innovative Projekte, Strategien und Lösungen. Weitere Infos zum Bundesteilhabepreis finden Sie hier.
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